Hauskauf zinsen aktuell

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    Haus-Finanzierung – Vergleich der aktuellen Baugeld-Zinsen

    Sichern Sie sich jetzt die aktuell günstigen Zinsen beim Hauskauf!

    Stand aktuell: 15. Dezember 2017

    Die Übersicht zur Haus-Finanzierung vergleicht die aktuellen Zinsen verschiedener Anbieter von Baugeld und verschafft Ihnen den Überblick, den Sie für die Wahl des geeigneten Anbieters für die Finanzierung Ihres Hauses benötigen. Dabei nehmen wir beim Erstellen des Vergleichs die folgenden Grundvorgaben an:

    • 60-prozentiger Beleihung
    • für ein Darlehen von 150.000 €
    • mit 1-prozentiger Tilgung ohne Sondertilgung
    • und 20 Jahre Zinsbindung

    Für die Individualisierung der Ergebnisse und zur Ermittlung verschiedener Varianten der Haus-Finanzierung können Sie diese Vorgaben mit dem folgenden Rechner an Ihre Situation anpassen und so den für Sie besten Anbieter zu finden.

    Bitte aktivierene Sie JavaScript damit erweiterte Informationen zum Anbieter dargestellt werden können!

    Gneisenaustraße 10 ,53721 Siegburg, Köln / Bonn , Deutschland , Tel.: 02241 975810

    Zinsentwicklung für Bauzinsen im Fokus: Aktuelle Infos zu Baufinanzierung, Top Zinsen und Trends!

    Sie sind auf der Suche nach umfassenden Informationen rund um das Thema Baufinanzierungszinsen? Dann sind Sie bei zinsentwicklung.de genau richtig!

    Informieren Sie sich in unserem Zinskommentar über die aktuelle Zinsentwicklung, sehen Sie im Zinschart den Verlauf der Bauzinsen in den letzten Jahren an, und lesen Sie in unserem Lexikon alles, was Sie über Baufinanzierung und Immobiliendarlehen Zinsen wissen sollten.

    Wir sind für Sie da!

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    Der Verlauf der Baufinanzierungszinsen

    Unser Zinschart verdeutlicht, in welchem Spektrum sich die Baufinanzierungszinsen sich in den vergangenen 20 Jahren bewegt haben. Das hilft Ihnen dabei, einzuschätzen, welche Zinsbindung für Ihren Immobilienkauf in Frage kommt.

    Persönlichen Zins ermitteln

    Warum es wichtig ist, die Zinsentwicklung zu beobachten

    Wieso dreht sich immer alles um die Bauzinsen? Weil sie Ihre Baufinanzierung beeinflussen. Denn je niedriger die Zinsen sind, desto weniger kostet Sie Ihr Darlehen und desto schneller und günstiger kommen Sie an Ihr Eigenheim. Wer also zum Beispiel mit dem Gedanken spielt, ein Haus zu bauen oder zu kaufen, sollte immer erst einen Blick auf die Zinsentwicklung werfen. Erst anschließend können Sie nämlich die Dauer Ihrer Sollzinsbindung, die Höhe Ihrer Tilgung und Ihrer Monatsrate verlässlich festlegen.

    Grundsätzlich haben Sie zwei Möglichkeiten die Zinsen zu beobachten: Entweder Sie behalten die Zinsentwicklung mit unserem tagesaktuellen Bauzinsen-Chart und der Zinsprognose selbst im Auge oder Sie lassen sich diese Aufgabe von einem speziellen Baufinanzierungsvermittler abnehmen. Dabei ist zu beachten, dass Zinschart und Zinsprognose lediglich einen allgemeinen Überblick über die Zinsentwicklung geben können. Ein persönlicher Berater hingeben berücksichtigt auch individuelle Kriterien, wie zum Beispiel Ihre Bonität. Denn auch solche Faktoren beeinflussen Ihre Darlehenszinsen. Sollten Sie zum Beispiel nur wenig Eigenkapital in die Baufinanzierung einbringen, bedeutet das für die Bank ein höheres Risiko und dieses lässt sie sich durch einen Zinsaufschlag bezahlen. Wie die Bauzinsen aktuell stehen und welche Zusammenhänge und Auswirkungen Sie immer im Hinterkopf behalten sollten, lesen Sie hier!

    Unsere Prognose: So werden sich die Kreditzinsen entwickeln

    Sofort einen Baukredit aufnehmen oder noch abwarten? Das ist nicht nur davon abhängig, was genau Sie vorhaben und wann, sondern es kommt auch auf die Zinsentwicklung an. Hier sehen Sie auf einen Blick, ob die Bauzinsen in den nächsten zwei bzw. zwölf Monaten aller Wahrscheinlichkeit nach steigen, fallen oder gleich bleiben werden.

    (15 Jahre und länger)

    (nächste 2 Monate)

    (nächste 12 Monate)

    Unsere Zinsrechner unterstützen Sie bei der Planung der optimalen Baufinanzierung. Vergleichen Sie Modelle mit unterschiedlichen Laufzeiten und ermitteln Sie die aktuellen Zinsen für Ihre Immobilienfinanzierung.

    Forward Darlehen Rechner

    Es ist nie zu früh, um sich über Ihre Anschlussfinanzierung Gedanken zu machen: Erfahren Sie hier, wie viel Sie nach dem Ende Ihrer Zinsbindung sparen können, wenn Sie ein Forward Darlehen abschließen.

    Die Bedeutung des Eigenkapitals

    Neben der Zinsentwicklung wirkt sich auch die Höhe des Eigenkapitals auf die Kosten Ihres Darlehens aus. Hier lesen Sie, wie viel Eigenkapital Sie in Ihre Baufinanzierung einbringen sollten und warum.

    Leitzins, Bauzinsen und Zinsentwicklung

    Ständig ist die Rede davon, dass die Zinsen für Baudarlehen vom EZB Leitzins abhängen. Doch ist das wirklich so? Wir erklären Ihnen die genauen Zusammenhänge.

    Was eine Baufinanzierung im Detail bedeutet

    Der Begriff Baufinanzierung begegnet uns im Alltag ständig – sowohl in persönlichen Gesprächen als auch im Fernsehen oder Internet. Doch wie geht Baufinanzierung ganz konkret und was muss ich dabei beachten? Wie finde ich zum Beispiel ein günstiges Darlehen? Was bedeuten die Begriffe Annuitätendarlehen oder Sondertilgung? Und wie hängt das Ganze mit der Zinsentwicklung zusammen?

    Um all diese Fragen zu klären, gehen wir den Ablauf einer Baufinanzierung Schritt für Schritt mit Ihnen durch. Als erstes finden wir gemeinsam heraus, wie viel Haus Sie sich eigentlich leisten können und klären, welche Voraussetzungen für eine Baufinanzierung erfüllt sein müssen. Denn nur wer die Grundlagen, Zusammenhänge und Hintergründe insbesondere der Zinsentwicklung kennt und versteht, kann eine Baufinanzierung so verlässlich planen, dass später keine bösen Überraschungen warten. Alle Details, Tipps und Infos zur Baufinanzierung finden Sie hier!

    Lexikon zum Thema Zinsentwicklung

    Zinsbindung, Zinscap, Zinsabschlagsteuer?

    Was sich hinter diesen Begriffen rund um das Thema Zinsen und Zinsentwicklung genau verbirgt und was sie für Ihre Baufinanzierung bedeuten, erfahren Sie hier.

    Unsere Experten zur Zinsentwicklung

    In unserem monatlich erscheinenden Zinskommentar schreibt Dr. Klein-Vorstand Stephan Gawarecki über den aktuellen Stand der Zinsentwicklung. Welchen Verlauf werden die Baufinanzierungszinsen künftig nehmen?

    repräsentatives Beispiel für einen Nettodarlehensbetrag 190.000€

    Sollzins

    Der Begriff Sollzins gibt den Wert an, mit dem eine Darlehenssumme verzinst wird, ohne aber die Darlehensnebenkosten zu berücksichtigen. Die Angabe wird im Regelfall als jährlicher Zinssatz ausgedrückt. Eine Angabe für kürzere Zeiträume ist bei einigen Darlehensarten mit geringer Laufzeit ebenfalls möglich. Darlehensnehmer müssen ihn dabei deutlich vom Effektivzins unterscheiden.

    In Deutschland legt die Preisangabenverordnung (PAnV) fest, wie beispielsweise bei Ratenkrediten der Effektivzins berechnet wird. Der Kreditnehmer soll hierdurch die Möglichkeit bekommen, verschiedene Kreditangebote wirklich realistisch miteinander vergleichen zu können. Aber auch hier sind längst nicht alle Kosten enthalten, die beispielsweise bei einer Immobilienfinanzierung anfallen können.

    Eigenschaften des Sollzinssatzes

    Der Sollzinssatz wird auf die Darlehenssumme angewendet. Er ist der eigentliche Schuldendienst. Die Rückzahlung von einem Ratenkredit wird durch ihn nicht erzeugt. Er ist sozusagen die Leihgebühr für die geliehene Summe. Das Bürgerliche Gesetzbuch definiert den Sollzins in § 489 Abs. 5. Der Sollzinssatz ist gebunden (Darlehen mit festgeschriebener Zinsbindung) oder ist ein veränderlich periodischer Prozentsatz (Darlehen mit variablem Zinssatz).

    Der gebundene Nominalzinssatz für den Ratenkredit kann über die gesamte Vertragslaufzeit gelten oder mehrmals vereinbart werden (entspricht der Prolongation nach Ablauf der Zinsbindung). Preisanpassungsklauseln der Kreditinstitute können dafür sorgen, dass der vertraglich vereinbarte Sollzinssatz nachträglich geändert wird. Damit reagieren Kreditinstitute auf Zinsänderungen, die die Geld- und Kapitalmärkte betreffen und geben diese an ihre Kunden weiter. Die von der Europäischen Zentralbank berechneten Referenzzinssätze, wie EURIBOR oder LIBOR, sind anerkannt. Nach § 380 Nr. 4 BGB muss diese Vereinbarung aber für den Kunden zumutbar sein.

    Bei Annuitätendarlehen wird die Berechnung der Zinszahlung monatlich für das noch verbleibende Darlehen errechnet. Die zu bezahlenden Zinsen verringern sich daher jeden Monat geringfügig nach unten.

    Kreditvergleich nur mit Effektivzins aussagekräftig

    Mit der Angabe des Sollzinssatzes allein lassen sich Kredite nicht vergleichen. Der Sollzins im engeren Sinne ist einer der preisbestimmenden Faktoren für den Effektivzins nach § 6 Abs. 3 der Preisangabenverordnung (PAngV). Die Gesamtkosten setzen sich aus den Zinskosten durch den Sollzins zuzüglich eventueller Kosten für Provisionen, Abschluss- oder Kontoführungsgebühren zusammen. Daraus wird der Effektivzins, auch effektiver Jahreszins genannt, errechnet, der einen brauchbaren Vergleichswert darstellt.

    Dem Kreditnehmer müssen diese Kreditkosten laut PAngV ausgewiesen werden. Dementsprechend wird dem Kunden ein Durchschnittswert präsentiert, der auf zwei Drittel aller Kunden zutrifft, sodass eine Beispielrechnung vorgenommen werden kann, die die durchschnittlichen Kreditkosten repräsentiert.

    Ein zunächst als niedrig empfundener Sollzins beziehungsweise Nominalzinssatz kann in der Endabrechnung teuer werden, wenn er zusätzlich durch ein Disagio bei der Auszahlung erkauft werden musste. Ein Blick auf die Kreditnebenkosten lohnt sich immer, wenn der angebotene Sollzins als sehr attraktiv erscheint. Meist sind in solchen Krediten kontinuierlich anfallende Nebenkosten vorhanden. Deshalb muss der Effektivzinssatz beziehungsweise der effektive Jahreszins stets berücksichtigt werden.

    Sollzins: Wie kommt es zu dem gegenwärtig niedrigen Zinsniveau?

    Ebenso wie die meisten Prozesse innerhalb der Wirtschaft wird auch der Zinssatz an den internationalen Kapital- und Hypothekenmärkten von Angebot und Nachfrage bestimmt. Vor allem große Kreditinstitute und Versicherungskonzerne, die mit Beteiligungen und Investitionen an der Börse vertreten sind, konkurrieren jeden Tag mit anderen Marktteilnehmern um günstige Zinsen zur Refinanzierung der eigenen Liquidität.

    Das bedeutet konkret, dass sich auch private sowie genossenschaftlich organisierte Banken die Kreditsummen, die sie an ihre Kunden vergeben, zeitnah an den Kapitalmärkten wiederholen können. In den meisten Fällen geschieht dies durch sogenanntes Zentralbankgeld, das von den Zentralbanken der einzelnen Staaten oder von einer übergeordneten Behörde wie der Europäischen Zentralbank ausgegeben wird.

    Der Zinssatz, zu dem sich die einzelnen Kreditinstitute refinanzieren können, wird auch als Leitzins bezeichnet, da sich dieser naturgemäß auf alle anderen Zinssätze auswirkt. Gelten für die Refinanzierung der Banken also niedrige Zinssätze, so werden diese bereits nach kurzer Zeit auch an die Kunden weitergegeben.

    Europäische Zentralbank sorgt für geringe Kreditkosten

    Als die Europäische Zentralbank im März 2016 ihren Leitzins auf das historische Tief von 0,00 Prozent senkte, ermöglichte das Bausparkassen, Genossenschaftsbanken, privaten Kreditinstituten und den großen, staatlich unterstützten Kreditanstalten wie der KfW folglich die günstigen Zinsen schnell an die Kunden weiterzugeben. Dabei gilt die sogenannte Fristenkongruenz, welche die Übereinstimmung der Fristen von Kapitalbindung und Kapitalüberlassung bezeichnet.

    Da die meisten Kreditinstitute jedoch nicht nur Dienstleister, sondern auch börsennotiert sind, müssen sie Gewinn abwerfen und können daher lediglich einen Sollzins von unter drei bis vier Prozent anbieten. Doch selbst dieser Zinssatz ist im Vergleich eine nur selten gegebene Tiefmarke, die Verbraucher nutzen sollten, wenn sie derzeit einen Ratenkredit in Erwägung ziehen.

    Zinsbindung bestimmt Zinssatz mit

    Auch die Dauer der Zinsfestschreibung hat erheblichen Einfluss auf den Nominalzinssatz beziehungsweise Effektivzins: Je länger der Zeitraum für die Tilgung und damit auch die Planungssicherheit festgelegt werden, desto höher wird die Verzinsung. Bei Immobilienkrediten können Kreditnehmer zwischen flexiblen Zinsen, also einer stetigen Anpassung an die aktuellen Konditionen, sowie einem fixen effektiven Jahreszins entscheiden, der bis zum Ablauf der Zinsbindungsfrist bestehen bleibt.

    Entscheidend für die Zinsbindungsfrist ist das aktuelle Zinsniveau: Niedrige Zinssätze legen eine langfristige Bindung nahe, um sich den günstigen Effektivzins zu sichern. Bei einem hohen Zinssatz hingegen sollten Kunden sich für eine kurze Zinsbindungsfrist entscheiden, um kurzfristig günstige Konditionen wahrnehmen zu können. Auch hierbei ist neben dem Nominalzins insbesondere der Effektivzins zu berücksichtigen, um die Kreditkosten in Gänze zu ermitteln.

    Weitere Faktoren, die die Zinsentwicklung beeinflussen können

    Neben dem allgemeinen Zinsniveau ist der Nominalzins schließlich auch abhängig von der jeweiligen Kreditform. Weil ein Immobilienkredit stets an den vorhandenen Sachwert gekoppelt ist und damit eine hohe Sicherheit aufweist, fällt dieser günstiger aus,als etwa bei einem Dispolimit. In letzterem Fall bilden lediglich die regelmäßigen Einnahmen die Grundlage für eine gewährte Überziehungslinie, der Nominalzinssatz gestaltet sich dementsprechend höher.

    Schließlich kann der Nominalzins auch von der individuellen Bonität des Kreditnehmers abhängen, sollte dieser sich für ein entsprechendes Angebot mit einem bonitätsabhängigen Nominalzinssatz entscheiden.

    Wer profitiert am meisten von den Zinskonditionen?

    Gegenwärtig profitieren vor allem junge Familien, Freiberufler und Arbeitnehmer mit einem vergleichsweise geringen Einkommen von den aktuellen Zinskonditionen für einen Ratenkredit. Einerseits können Annuitätendarlehen und Bausparverträge mit langen Zinsbindungsfristen gegenwärtig zu einem niedrigen Effektivzins abgeschlossen werden. Andererseits sorgen die niedrigen Zinsen auch für eine Diversifikation auf dem Markt für Darlehen, Bausparverträge und Sofortkredite.

    Das hat zur Folge, dass der Kunde bei vielen Kreditgebern aus einem großen Angebot an Finanzierungsmöglichkeiten für alle möglichen Belange wählen kann. Flexible Tilgungsraten und Auszahlungsintervalle, Möglichkeiten für Sondertilgungen, aber auch für vorteilhaft verzinste Anschlussfinanzierungen werden nicht selten auch ohne zusätzliche Bearbeitungsgebühren angeboten. Damit gestaltet sich auch der Effektivzins als niedriger, sodass historisch niedrige Kreditkosten entstehen.

    Vorteile in der Baufinanzierung

    Das niedrige Zinsniveau hat für Kreditnehmer also gleich mehrere Vorteile, die ineinandergreifen. Es ist daher kein Zufall, dass auch der Bundesverband deutscher Banken gegenwärtig dazu rät, eine bereits geplante Baufinanzierung noch in Angriff zu nehmen, bevor die Zinsen wieder ansteigen. Zwar sollte auch hier noch eine gut durchdachte Planung stattfinden, doch insbesondere derjenige, der ein Bauvorhaben zur Werterhaltung verfolgt, ist gut beraten, die aktuelle Niedrigzinsphase zu nutzen und die zahlreichen Angebote auf dem Markt miteinander zu vergleichen.

    Wie lassen sich Angebote schnell miteinander vergleichen?

    Für den Vergleich unterschiedlicher Kreditangebote ist zunächst der Effektivzins zu ermitteln. Dieser berücksichtigt im Gegensatz zum Nominalzinssatz auch die Kreditnebenkosten, die durch Bereitstellungszinsen, Bearbeitungsgebühren und andere, oft unterschätzte Belastungen während der gesamten Laufzeit entstehen können.

    Effektivzins der unterschiedlichen Angebote vergleichen

    Per Gesetz sind Kreditinstitute grundsätzlich jedoch dazu verpflichtet, in ihren Vertragsangeboten neben dem Nominalzins auch den Effektivzins anzugeben. Der Verbraucher sollte demnach vor allem die Kreditinstitute in seiner Region konsultieren und unverbindliche Beratungsgespräche bei mehreren Anbietern wahrnehmen, um viele verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten und Effektivzinssätze vergleichen zu können.

    Ratenkredit-Finanzierung rechnerisch im Detail ermitteln

    Wer darüber hinaus noch andere Aspekte einer Baufinanzierung im Detail erörtern möchte, kann auf einen der zahlreichen Baufinanzierungsrechner von ImmobilienScout24 zurückgreifen. Neben einem Haushaltsrechner und Tilgungsrechner können hier auch das in die Finanzierung einfließende Eigenkapital mit dem Eigenkapitalrechner oder monatliche Belastungen kalkuliert werden.

    Das frühzeitige Ausloten des eigenen finanziellen Spielraums ermöglicht bei dem jeweiligen Kreditgeber eine Verhandlung auf Augenhöhe. Deshalb ist es stets von Vorteil, alle relevanten Aspekte für den geplanten Ratenkredit zu berücksichtigen, immer unter der Berücksichtigung der Unterscheidung von effektivem Jahreszins und Nominalzins.

    • Zinsen vergleichen unter den besten Anbietern
    • Wie viel Haus kann ich mir leisten?
    • Mieten oder Kaufen – Was ist für Sie besser?
    • Das passende Finanzierungskonzept entwickeln
    • Sie fragen, unsere Experten antworten

    Vergleichen lohnt sich. Das gilt insbesondere für die Finanzierung einer Immobilie.

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    Lexikon Baufinanzierung

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    Fragen und Antworten

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    Источники: http://www.finanzpartner.de/hausfinanzierung/, http://www.zinsentwicklung.de/, http://www.immobilienscout24.de/baufinanzierung/lexikon/sollzins.html

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