Kreditkarten im vergleich stiftung warentest

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    Kreditkarte

    Mit einer Kreditkarte können Kunden im In- und Ausland wie mit der Girocard (ehemalige ec-Karte) im Handel bezahlen oder Geld am Auto­maten abheben. Im Unterschied zur Girocard wird das ausgegebene Geld aber meist nicht sofort vom Konto abge­bucht, sondern oft in einer Summe. Kreditkarten kosten je nach Ausstattung eine Jahres­gebühr zwischen 20 und 50 Euro, mit Zusatz­leistungen noch mehr. Mehr

    Zwei Anbieter teilen sich den Markt

    Von den in Deutsch­land ausgegebenen rund 32 Millionen Kreditkarten tragen etwa 30 Millionen die Logos von Mastercard und Visa. Die beiden Unternehmen teilen sich in etwa den Markt. Die anderen Karten sind von American Express und Diners Club. Weil die Karten welt­weit einsetz­bar sind, werben die Heraus­geber häufig mit Zusatz­leistungen, darunter Versicherungen. Am häufigsten werden Unfall- und Recht­schutz­versicherungen angepriesen, Leistungen bei Krankheit auf Reisen, bei Reiser­ücktritt und fürs Reisege­päck. Zusätzlich gibt es Bonus­programme.

    Kreditkarte nach Nutzung auswählen

    Kreditkarten sind nicht an ein Giro­konto gebunden. Die Kunden können sich einen güns­tigeren Anbieter als ihre Haus­bank suchen. Für Gelegen­heits­nutzer reicht eine preis­werte Kreditkarte ohne Zusatz­leistungen. Vielnutzer wählen eine Karte am besten nach der häufigsten Nutzung: Meilen­sammeln, Bonus­programme bei Händ­lern oder Tank­rabatt. Finanztest hat untersucht, welche Karte sich für wen eignet Test Kreditkarten.

    Kreditkarten­einsatz kostet

    Die Banken berechnen beim Einsatz der Kreditkarte üblicher­weise eine Geld­automaten­gebühr und – außer­halb der Euroländer – zusätzlich beim Abheben und Bezahlen eine Auslands­einsatz­gebühr. Das Abheben kostet meist zwischen 1 und 4 Prozent vom Betrag. Die Auslands­einsatz­gebühr schlägt mit zusätzlich bis zu 2 Prozent zu Buche.

    Vorsicht Kostenfalle

    Manche Kreditkarten­anbieter bewerben ihre Karten mit den Schlag­worten kostenlos, mehr finanzielle Freiheit und große Flexibilität. Dann handelt es sich manchmal um eine Karte, wo immer nur ein Teil­betrag vom Konto abge­bucht wird und nicht die gesamte fällige Summe. Der Fach­begriff ist Revolving Credit. Der ist gefähr­lich, weil unaufmerk­same Karten­besitzer schnell in einen teuren Dauer­kredit rutschen können.

    Kreditkarten im Test Gebühren sparen und Teilzahlungs­falle vermeiden

    16.10.2017 – Viele Anbieter suggerieren, dass ihre Kreditkarten rundum kostenlos sind. Das sind sie aber oft nicht. Finanztest hat 23 weit verbreitete Kreditkarten unter die Lupe genommen. Fünf sind empfehlens­wert für Nutzer, die für eine Kreditkarte nicht eigens ein Giro­konto eröffnen wollen. Sieben gute Kreditkarten gibt es im Paket mit einem kostenlosen Giro­konto. Wir erklären, wie Sie bis zu 180 Euro im Jahr sparen – und warum Sie von „Revolving Credits“ die Finger lassen sollten. Zum Test

    Weitere Tests:

    • 14.11.2016 Geld abheben : Fremd­gehen wird teurer
    • 16.11.2015 Online bezahlen : 30 Online­shops im Check
    • 05.08.2014 Jugend­girokonto : Die besten für Kinder, Schüler, Azubis und Studenten
    • 22.10.2013 Prepaid-Kreditkarten im Test : Perfekt für Jugend­liche

    Schnelltests

    Tchibocard Plus Kostenlose Kreditkarte für Onlineshopper

    15.02.2017 – Tchibo gibt in Koope­ration mit der Commerz­bank die Tchibocard Plus heraus. Sie kombiniert das Rabatt­system „Treuebohnen“ mit den Funk­tionen einer Mastercard Kreditkarte. Sie soll dauer­haft ohne Jahres­gebühr sein. Finanztest hat das Angebot unter die Lupe genommen. Zum Schnelltest

    Weitere Schnelltests:

    • 08.04.2016 mycard2go Prepaid Visa Card : Kreditkarte vom Kiosk
    • 31.08.2015 Fidor Smartcard : Wer Geld abhebt, zahlt drauf
    • 08.01.2015 Joker Online Mastercard bei Penny : Prepaid-Kreditkarte mit Haken
    • 24.11.2014 CosmosDirekt Finanz­schutz : Nur für sehr vorsichtige Bank­kunden

    Kostenlose Zahlungs­mittel im Netz „Sofort­über­weisung“ genügt nicht

    15.11.2017 – Händler dürfen den Onlinebezahl­dienst „Sofort­über­weisung“ nicht als einziges kostenfreies Zahlungs­mittel anbieten. Das hat der Bundes­gerichts­hof entschieden (Az. KZR 39/16). Geklagt hatte der Verbraucherzentrale Bundes­verband (vzbv) – und zwar gegen ein Unternehmen der Deutschen Bahn. Zur Meldung

    Weitere Meldungen:

    • 13.07.2017 Europäisches Zahlungs­recht : Extra­kosten für gängige Zahlarten verboten
    • 13.06.2017 Reisekasse : Flüssig auch im Ausland
    • 29.03.2017 Kreditkarte : Gebühr bei Wett­einsätzen
    • 18.10.2016 Targo­bank : Mastercard von Karstadt­Quelle nur mit Umsatz kostenlos

    Sicher im Netz einkaufen So schützen Sie sich vor Internet-Betrug

    15.11.2017 – Das Internet ist ein wahres Shopping-Paradies. Die Auswahl ist riesig, die Preise oft nied­rig. Online einkaufen ist bequem, schnell und oft güns­tiger als im Laden – aber manchmal auch riskant. Welche Maschen Internet­betrüger anwenden und wie Kunden sich vor Betrug schützen können, zeigen wir an typischen Beispielen, von denen Leser uns berichtet haben. Wir erklären, wie Sie als Käufer oder Verkäufer auf Ebay Fallen vermeiden – und wie Sie sich vor Paypal-Betrug schützen. Zum Special

    46 Schnelltests aus Kreditkarte

    Tchibocard Plus: Kostenlose Kreditkarte für Onlineshopper

    Tchibo gibt in Koope­ration mit der Commerz­bank die Tchibocard Plus heraus. Sie kombiniert das Rabatt­system „Treuebohnen“ mit den Funk­tionen einer Mastercard Kreditkarte. Sie soll dauer­haft ohne Jahres­gebühr sein. Finanztest hat das Angebot. Zum Schnelltest

    mycard2go Prepaid Visa Card: Kreditkarte vom Kiosk

    An Tank­stellen, Kiosken und in kleinen Lebens­mittel­läden gibt es eine neue Prepaid-Kreditkarte zum Mitnehmen, die sofort einge­setzt werden kann. Das Besondere: Auf Guthabenbasis können Inhaber damit wie mit einer Girocard (Vpay) und Kreditkarte. Zum Schnelltest

    Fidor Smartcard: Wer Geld abhebt, zahlt drauf

    Fidor bietet mit der Smartcard ein Produkt, das Kreditkarte (Mastercard) und Giro­konto­karte (Maestro-Karte) vereint. Damit soll das Bezahlen einfacher werden. Der Schnell­test zeigt: Für die meisten Kunden ist die neue Karte unattraktiv. Für viele. Zum Schnelltest

    Joker Online Mastercard bei Penny: Prepaid-Kreditkarte mit Haken

    Der Lebens­mittel­discounter Penny bietet seit kurzem eine „Prepaid-Kreditkarte sofort zum Mitnehmen“ an – „für das Internet und den Urlaub“. Die Joker Online Mastercard kostet weniger als zehn Euro im Jahr und soll laut Penny dauer­haft angeboten. Zum Schnelltest

    CosmosDirekt Finanz­schutz: Nur für sehr vorsichtige Bank­kunden

    Die CosmosDirekt bietet mit ihrer Finanz­schutz-Police eine Versicherung gegen alle Risiken beim bargeldlosen Bezahlen. Eine ähnliche Versicherung gab es schon vor etwa vier Jahren unter dem Namen Konto-Schutz­brief. Finanztest hat über­prüft, was. Zum Schnelltest

    Miles & More Credit Card White: Teure Kreditkarte für Fans der Luft­hansa

    Die Luft­hansa erweitert ihr Viel­flieger­programm mit der Miles & More Credit Card White. Als Zielgruppe sieht die deutsche Fluggesell­schaft junge, reisefreudige Kunden, die bisher noch keine Kreditkarte haben und nicht an ein Giro­konto gebunden. Zum Schnelltest

    Barclaycard New Visa: Kreditkarte fürs Online­shopping

    Die neue Kreditkarte der Barclays Bank bietet zwei entscheidende Vorteile. Allerdings nur für Kunden, die sich sputen. Und ihre Umsätze sofort bezahlen. Finanztest hat das neue Angebot unter die Lupe genommen. Zum Schnelltest

    ComfortCard Plus von Sant­ander: Teurer Dauer­kredit per Plastikkarte

    Der Kauf auf Teilzahlung soll besonders gut klappen mit der ComfortCard plus der Sant­ander Consumer Bank. Händler bieten Sie Kunden an, die nicht sofort bezahlen wollen. Die Gefahr bei der Sache: Es droht die Dauer­verschuldung. Zum Schnelltest

    Kreditkarte: GenialCard jetzt dauer­haft kostenlos

    Die Hanseatic Bank bietet eine Visa-Kreditkarte an – und hat deren Bedingungen nun verändert. Die Experten von Finanztest haben das Angebot unter die Lupe genommen und klären, ob die GenialCard ihrem Namen gerecht wird. Zum Schnelltest

    Kiscard Maxx: Was die anonyme Kreditkarte taugt

    Die Kiscard Maxx verspricht anonymes Bezahlen sowie Rabatte bei verschiedenen Anbietern. Die Experten von Finanztest haben sich die Bedingungen der Karte genau angesehen. Zum Schnelltest

    Kreditkarten Vergleich und Test

    Eine Karte für finanzielle Flexibilität

    Die Grundfunktion einer Kreditkarte besteht darin, das bargeldlose Bezahlen in jeder Währung zu ermöglichen. Die Karte kann im Inland und im Ausland verwendet werden, unzählige Akzeptanzstellen in Deutschland und auf der ganzen Welt machen sie zum universellen Zahlungsmittel. Auch ist die Abhebung von Bargeld am Automaten damit möglich. In der Regel wird ein Kreditrahmen eingeräumt, wird die Karte in Anspruch genommen, wird das Girokonto (Girokonto Test) einige Tage später mit dem Betrag belastet, der Kredit ist dann wieder ausgeglichen. Prepaidkarten müssen zuvor aufgeladen werden, damit man sie verwenden kann. Eine Kreditlinie wird hier nicht eingeräumt. Deshalb kommen Prepaidkarten auch für junge Kunden oder für Nutzer mit einem Schufa-Eintrag in Frage.

    Mit und ohne Girokonto möglich

    Einige der am Markt vertretenen Kreditkarten bieten ihre finanzielle Unabhängigkeit mit der Eröffnung eines kostenlosen Girokontos an.Des Weiteren erlauben sie das weltweit kostenlose Abheben von Bargeld. Im Gegensatz dazu, gibt es andere Kreditkartenanbieter, die ihren Neukunden, die jährliche Gebühr für das erste Jahr erlassen. Allerdings haben diese Angebote den Nachteil, dass die Jahresgebühr in den Folgejahren deutlich höher ausfällt als bei anderen Kreditkarten.

    Welche Kreditkarte passt zu mir ?

    Wir der Besitz einer Kreditkarte angestrebt, fragt man sich häufig, welche Kreditkarte nun die Beste ist. Je nach Verwendungszweck lassen sich unterschiedliche Angebote finden. Doch bevor es an die Auswahl der Angebote geht, sollte man sich im Vorfeld mit den unterschiedlichen Kreditkartenarten vertraut machen:

    Kostenlose Kreditkarte: Im Regelfall sieht die kostenlose Kreditkarte keine jährliche Gebühr vor. Jedoch werden für ihre Nutzung am Geldautomaten oder ihr Einsatz im bargeldlosen Zahlungsverkehr niedrige Gebühren erhoben. Weiterhin beinhaltet die kostenlose Kreditkarte keine Zusatzleistungen, sodass sie als Basisinstrument für die Teilnahme am bargeldlosen Zahlungsverkehr empfehlenswert ist.

    Prepaid-Kreditkarte: Jegliche Transaktion mit der Prepaid-Kreditkarte wird von dem Guthaben der eingesetzten Kreditkarte abgezogen. Im Vergleich zur kostenlosen Kreditkarte fallen die Gebühren der Prepaid-Kreditkarte sehr viel höher aus. In dem Zusammenhang erhalten jene Personen eine Prepaid-Kreditkarte, die aufgrund ihrer Vermögensverhältnisse, sonst keine andere Karte erhalten, wie zum Beispiel Jugendliche oder Personen mit einem negativen Schufaeintrag.

    Gold- und Platinkarte: Im Gegensatz zu den vorigen Karten gibt es Kreditkarten, die eine Vielzahl von Zusatzleistungen anbieten. Hierzu gehören zum Beispiel Versicherungsschutz bei Auslandsreisen, Rabattsysteme oder der Zugang zu VIP Flughafen-Lounges. Für die vielen Zusatzleistungen zahlen Besitzer dieser Kartenform umso höhere Jahresgebühren.

    Mastercard oder Visa ?

    Unabhängig von dem Ort an dem man sich befindet, mit einer Visa oder Mastercard im Gepäck, ist man stets zahlungsfähig. Visa und Mastercard sind die beiden Unternehmen, die überall auf der Welt akzeptiert werden. Vor diesem Hintergrund sollte man die Auswahl der zukünftigen Kreditkarte auf diese beiden Herausgeber beschränken. Grundsätzlich vergeben beide Kreditkartenunternehmen Lizenzen an Sparkassen und Banken. Diese wiederum bringen die Kreditkarten an den kreditwürdigen Kontoinhaber. Auf die Weise haben sie keinen direkten Kontakt zum Karteninhaber.

    Vier Abrechnungsvarianten

    Mit dem Besitz einer Kreditkarte wird die Summe ihrer Einsätze Auf einen Schlag fällig, sodass verschiedene Arten ihrer Abrechnung unterschieden werden müssen:

    Debit: mit dem Einsatz der Kreditkarte wird die fällige Summe unverzüglich nach der Transaktion vom Girokonto abgebucht

    Charge: Charge beschreibt den Vorgang, dass die ausgelösten Umsätze zu einem bestimmten Zeitpunkt monatlich vom Konto abgezogen werden.

    Revolving: diese Variante ähnelt dem Vorgang eines Ratenkredits. Dahingehend wird dem Besitzer eine anteilige Summe von dem Gesamtumsatz vom Konto abgebucht. Bei dieser Art der Abbuchung fallen jedoch horrende Zinsen an. Ferner besteht die Möglichkeit die ausstehende Summe in voller Höhe zurückzuzahlen.

    Prepaid: Prepaid beschreibt die Situation, dass nur soviel Geld ausgegeben werden kann, wie sich auf der Kreditkarte befindet. Diese muss im Vorfeld mit getätigten Einzahlungen aufgeladen werden.

    Die Gebühren der Kreditkarte im Überblick

    Neben der bereits bekannten Jahresgebühr gibt es noch zahlreiche andere Gebühren, die mit dem Besitz einer Kreditkarte anfallen:

    Bargeldgebühr: sie fällt an, wenn im In- und Ausland Bargeld abgehoben wird

    Fremdwährungsgebühr: im Regelfall wird diese Gebühr erhoben, wenn die Rechnung in einer anderen Währung als der Euro erfolgt. Häufig berechnet msn sie als Prozentsatz des fälligen Rechnungsbetrages.

    Kreditzinsen: Für den Fall, das das Konto nicht ausreichend gedeckt ist oder der fällige Beitrag zum Stichtag nicht komplett bezahlt wurde, müssen Kreditzinsen gezahlt werden.

    Zahlungsziel: Einige Anbieter erlauben ihren Kunden einen kostenlosen Kredit. Diese Situation pendelt sich ein, wenn die Abbuchung nicht täglich, sonder einmal monatlich oder sogar alle zwei Monate erfolgt.

    Kreditkarten von Direktbanken im Test 2017

    Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) bewertete Anfang des Jahres 2017 die Leistungen von acht Direktbanken. Neben Produktvielfalt, Service, Transparenz und Komfort verglich die DtGV auch die Leistungen und Kosten von den Kreditkarten der jeweiligen Banken. Bei sechs von acht Anbietern sind die Kreditkarten kostenlos. Die beiden anderen Direktbanken verlangen eine Jahresgebühr von 20 bzw. knapp 30 Euro. Auch können nur die Kunden der Consorsbank, der DKB, der ING DiBa und der Volkswagen Bank deutschlandweit an fast allen Geldautomaten kostenlos Geld abheben. die Kunden der anderen Direktbanken sind an bestimmte Geldautomaten gebunden.

    Auch die Gebühren bei Zahlungen oder Abhebungen im Ausland schwanken stark. Die Consorsbank ist der einzige Anbieter, der prinzipiell keine Gebühren verlangt. Andere Anbieter verlangen bis zu 3 % Gebühren oder einen Mindestbetrag von knapp 6 Euro pro Abhebung (Quelle).

    Kreditkarte – Focus Money hat getestet – August 2015 (Stand: Januar 2016)

    Das Konzept der Kreditkarte wurde letztmalig von Focus Money (Test: August 2015) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Finanz-Service Institut (DFSI) hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit geprüft. Dabei konzentrierten sie ihre Analyse auf folgende Bereiche:

    Im Bereich der Kreditkarten ohne Jahresgebühr (Charge-Card) konnten folgende Anbieter überzeugen:

    Die besten Kreditkarten ohne Jahresgebühr sind :

    Bei den Prepaidkarten konnten folgende Anbieter überzeugen:

    Zusätzliche Leistungen inklusive

    Viele Kreditkarten werden nicht nur zum bargeldlosen Bezahlen verwendet. Häufig ist eine Reisekrankenversicherung daran gekoppelt, sie greift, wenn man eine Reise mit der Karte bezahlt. Auch Reisegepäckversicherungen können bei einer Kreditkarte inklusive sein. Kostenfreie Kreditkarten sehen solche zusätzlichen Leistungen häufig nicht vor, im Gegenzug zahlt der Kunde keine Jahresgebühr für die Karte.

    Kostenlose Kreditkarten in Konkurrenz zu Statuskarten

    Benutzt man eine Kreditkarte nur für die gelegentliche Bezahlung im Ausland oder für den Einkauf im Internet, kann eine kostenfreie Kreditkarte absolut ausreichend sein. Einige Kreditkartenanbieter nutzen ihre Karte dagegen als Statussymbol und koppeln zusätzliche Premiumleistungen daran. Dazu gehören Einladungen zu hochwertigen Sport- oder Musikveranstaltungen. Wer mit einer Kreditkarte an einem Bonusprogramm teilnimmt, sammelt Punkte für jeden Euro, der mit der Karte gezahlt wurde. Diese Punkte können gegen hochwertige Prämien umgetauscht werden. Letztlich bestimmt das persönliche Kaufverhalten also die Art der Kreditkarte. Aktuelle Testergebnisse gibt es vor allem für kostenfreie Kreditkarten, doch auch die kostenpflichtigen Karten sind im Test berücksichtigt.

    Der Online-Kreditkarten-Vergleich für neue Testergebnisse

    Am besten nutzt man einen Online-Vergleich, um eine gute und günstige Kreditkarte zu finden. Im Kreditkarten Vergleich werden die anfallenden Jahresgebühren ebenso betrachtet wie Kosten für das Abheben von Bargeld im Ausland. Bei kostenfreien Karten ist im Vergleich darauf zu achten, ob sie dauerhaft kostenlos bleiben oder ob nach dem zweiten oder dritten Jahr ein Mindestumsatz gefordert wird, damit die Nutzung kostenfrei ist. Hier gibt es unterschiedlichste Modelle, die zu verdeckten Kosten führen können, wenn man bei der Vertragsunterschrift nicht darauf achtet. Ein Vergleichsrechner greift auf die aktuellen Angebote der Kreditkartenherausgeber zu und stellt sie in einer kompakten Übersicht leicht verständlich zusammen. So hat der Kunde ein Maximum an Transparenz und kann sich problemlos für den passenden Anbieter entscheiden.

    Kreditkarten Testsieger 2015 – auch in 2017 noch aktuell

    Im August 2015 schneidet die Barclaycard New Visa mit sehr guten Ergebnissen ab. Sie ist kostenfrei und bietet ein Maximum an finanzieller Flexibilität. Auch die Deutsche Kreditbank (DKB) schneidet mit ihrer kostenfreien Kreditkarte sehr gut ab. Verdeckte Kosten durch Mindestumsätze sind bei beiden Karten nicht zu befürchten.

    Источники: http://www.test.de/thema/kreditkarten/, http://www.test.de/thema/kreditkarten/schnelltests/, http://www.testsieger-berichte.de/kreditkarten-vergleich-und-test/

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