Risiko kredit

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    akademie.de

    Worüber Sie vor Abschluss eines Immobilienkredits nachdenken sollten

    Kredit-Risiko und Aufklärung

    Denken Sie daran, bevor Sie den Kredit-Vertrag unterschreiben: Probleme können Sie nicht nur dann bekommen, wenn Sie mit den Raten in Rückstand geraten. Auch andere Entwicklungen wie etwa fallende Immobilienpreise können für Sie als Kreditnehmer böse Folgen haben, weil dadurch der Kreditvertrag kündbar wird. Wir weisen auf typische Risiken für Kreditnehmer hin. Als Inkasso-Experten kennt die Autorin den typischen Verlauf von Fehlentwicklungen aus ihrem Berufsalltag nur zu gut.

    Der Traum von den eigenen vier Wänden kann auch zum Albtraum werden. Schlimmer als falsch platzierte Wände oder zubetonierte Abflussrohre sind die finanziellen Risiken, mit denen der Kauf oder Erwerb einer Immobilie zwangsläufig verbunden ist. Über mögliche finanzielle Konsequenzen denkt man als Bauherr meist nicht so gerne nach – lieber rückt man im Geiste die Möbel auf dem Grundriss hin und her. Das ist jedoch ein Fehler. Bevor Sie Ihre Unterschrift unter einen Darlehensvertrag mit der Bank setzen, sollten Sie sich daher ein paar Gedanken über „was wäre wenn“ machen.

    Kaum jemand kann sein Häuschen oder die Wohnung ohne Fremdkapital erwerben. Mit dem Immobilienerwerb gehen Sie deshalb meistens auch eine lange Bindung an Ihre Bank ein. Doch nichts hält ewig: Auch ein Kredit kann unter bestimmten Voraussetzungen von der Bank Ihres Vertrauens gekündigt werden. Dann ist guter Rat teuer, denn jetzt muss schnell eine neue Finanzierung her. Eine Umschuldung kann sich jedoch schwierig gestalten, wenn Sie zeitgleich mit der Kündigung in der Schufa einen Eintrag bekommen: Plötzlich sehen Sie sich mit einer Forderung konfrontiert, die Sie nicht bedienen können, im schlimmsten Fall kommt es zur Zwangsversteigerung Ihrer Immobilie.

    Welche Aufklärungspflichten hat die Bank?

    Die Finanzierung eines Eigenheims ist in der Regel eine langfristige Sache und für beide Seiten mit Risiken verbunden. Wer kann heute schon sagen, was in 10, 20 oder gar 30 Jahren passiert?

    Arbeitslosigkeit, Krankheit, ein Unfall oder ein Ortswechsel können die auf eine langfristige Planung ausgerichtete Immobilienfinanzierung ganz schnell ins Wanken bringen. Daneben lauern andere Risiken: Das vermeintliche Traumhaus kann sich als mängelbehaftete Bauruine entpuppen oder der Bauträger in Konkurs gehen – um nur einige Unwägbarkeiten zu nennen.

    Müsste daher nicht die finanzierende Bank den Kunden und Darlehensnehmer nicht zumindest über die Risiken aufklären, die mit dem Objekt als solches verbunden sind? Die Rechsprechung hat der Aufklärungspflicht durch die Banken jedoch ganz klare Grenzen gesetzt:

    Die finanzierende Bank ist nicht verpflichtet, zu prüfen, ob die Kreditaufnahme in der Art und Weise für den Kunden zweckmäßig ist. Sie muss den Kunden also beispielsweise nicht darauf hinweisen, dass ein Annuitätendarlehen für ihn sinnvoller und unterm Strich kostengünstiger wäre als die Tilgungsaussetzung in Verbindung mit dem Abschluss einer Lebensversicherung.

    Sie muss auch nicht die Vor- und Nachteile des zu finanzierenden Objekts unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten abwägen und den Kunden gegebenenfalls warnen. Die Bank muss Sie also nicht darauf hinweisen, dass Sie beim Erwerb des idyllisch gelegenen Landhauses zwar die hohe Miete in der Stadt sparen, künftig aber zwingend ein zweites Auto benötigen, schon weil für die Kinder keine Verkehrsanbindung zur Schule besteht.

    Die Bank braucht also auch die Werthaltigkeit des Objektes und dessen Wertentwicklung nicht zu prüfen. In einem gewissen Umfang tut sie dies natürlich schon aus eigenem Interesse, denn daran knüpft sich schließlich der Beleihungswert der Immobilie. Sie ist dazu aber nicht verpflichtet.

    Nur unter ganz besonderen Voraussetzungen ist eine kreditgebende Bank zur Aufklärung über das zu finanzierende Geschäft verpflichtet. Diese Rechtsprechung wurde anhand einer Vielzahl von Schrottimmobilien entwickelt. In mehreren Entscheidungen hat der Bundesgerichtshof die Kriterien aufgestellt, unter denen der Bank eine Informationspflicht unterliege. In der grundlegenden Entscheidung vom 16.05.2006 – XI ZR 104/04 ging es um Steuersparmodelle und in der Entscheidung vom 20.03.2007 – XI ZR 414/04 um die „Schrottimmobilien“ die vor allen Dingen in den neuen Bundesländern für Negativschlagzeilen sorgten.

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    Welche Risiken bestehen bei der Kreditablösung?

    Guten Abend Frau Dr. Ulbricht,

    die Risiken für Kreditnehmer waren uns größtenteils bekannt. Zum Glück ist uns aber nie etwas passiert. Das Einzige, was uns stört, sind die relativ hohen Zinsen für unseren Ratenkredit. Damit hatten wir damals eine Kleinimmobilie finanziert.

    Heute glauben wir, dass es ein Fehler gewesen sein könnte, damals keinen Immobilienkredit abgeschlossen zu haben. Aber nun ist es, wie es ist, wir haben einmal ausgerechnet, was wir sparen könnten, wenn wir den Kredit ablösen.

    Eine Kreditablösung würde sich für uns lohnen, uns gefällt besonders das Kreditangebot der -Bank, weil dieses Kreditinstitut höchstens 4,40 Prozent Zinsen verlangen würde. Realistisch betrachtet würde sich der Zinssatz bei Ablösung so zwischen 2,60 und 4,40 Prozent bewegen, wir würden mit so einem Ablösekredit also deutlich sparen.

    Jetzt haben wir aber eine Frage zur Umschuldung: Auf was müssen wir denn besonders achten, damit wir nicht auf die Nase fallen, wenn wir unseren Ratenkredit über die Bank ablösen? Gibt es hier bekannte Fallstricke? Wir wollen ja nichts falsch machen, einfach nur Zinsen sparen und da halten wir den Ablösekredit einfach für eine gute Idee.

    Grüße aus Koblenz

    Marianne und Michael P.

    Gute Infos, das hört man bei der Bank so nicht!

    Risiko kredit

    Laut Schufa werden jährlich rund 7,5 Millionen Ratenkredite in Deutschland aufgenommen. Die gute Nachricht: Fast 98 Prozent davon werden korrekt bedient. Zugleich geht die Zahl der Privatinsolvenzen zurück. Lohnt sich also die Kreditaufnahme?

    In den letzten zwanzig Jahren hat sich die Gesamtsumme der von Privathaushalten aufgenommenen Kredite fast verdoppelt. Das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. Allein 17 Millionen Ratenkredite liefen laut Schufa im Jahr 2015. Von 19 Millionen in dem Jahr neu beantragten Krediten wurden 7,4 Millionen auch bewilligt. Und der allergrößte Teil (97,6 Prozent) wird ordnungsgemäß und pünktlich zurückgezahlt.

    Das sind Zahlen, die ein positives Bild zeichnen. Die deutschen Bürger sind konsumfreudig und können es sich offenbar leisten. Zugleich ist die Anzahl der Privatinsolvenzen seit mehreren Jahren rückläufig – wenn auch nur leicht. Wie aus dem jährlichen Schuldenbarometer der Wirtschaftsauskunftei Bürgel ersichtlich ist, meldeten 2016 zwar noch immer knapp 100.000 Menschen Privatinsolvenz an. 2010 waren es aber 140.000, also 40 Prozent mehr als heute.

    Konsumkredite spielen geringe Rolle bei Überschuldung

    Der deutliche Rückgang lässt sich unter anderem mit der stabilen Lage am Arbeitsmarkt erklären. Die Beschäftigung ist auf einem Höchststand. Zudem meldete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) unlängst einen Rekord: Derzeit gibt es über eine Million offene Stellen. Entgegen anderweitiger Befürchtungen handelt es sich dabei keineswegs um Dumpinglohn-Angebote. Gerade mal 15 Prozent entfallen auf den Zeit- und Leiharbeitssektor. 77 Prozent der Neueinstellungen entfallen auf sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse.

    Allerdings, so heißt es bei Bürgel, wachsen die Insolvenzen bei Älteren. „Auch wenn die Gründe für eine Verschuldung unterschiedlich und individuell sind, ist Arbeitslosigkeit der häufigste Grund für eine Verbraucherinsolvenz. Die Formel ist daher einfach. Wenn die Beschäftigtenzahlen steigen, sinken die Zahlen der Privatinsolvenzen“, kommentiert Bürgel-Geschäftsführer Klaus-Jürgen Baum. Arbeitslosigkeit und Altersarmut sind also häufige Gründe für Überschuldung. Konsumkredite scheinen eine geringere Rolle zu spielen als angenommen.

    Kreditsummen steigen, viele Anfragen werden nicht bewilligt

    Laut Kredit-Kompass der Schufa erhöht sich allerdings die durchschnittliche Summe aufgenommener Konsumkredite beständig. „Im Durchschnitt erreichte“ die Kredithöhe „einen Wert von 9552 Euro, gegenüber 2014 entspricht das einem Zuwachs von 8,6 Prozent“, heißt es dort. Vor allem bei jungen Konsumenten zwischen 20 und 29 Jahren mache sich das bemerkbar. Das verlängere auch die Laufzeiten. Trotzdem sieht auch die Schufa die Überschuldungsgefahr als rückläufig an und folgert: „Insgesamt belegt der SCHUFA Kredit-Kompass, dass die Bundesbürger ihre finanziellen Möglichkeiten im Blick haben und verantwortungsvoll mit Geld und Krediten umgehen.“

    Aber auch etwas anderes zeigen die Daten: Dass aktuell mehr als doppelt so viele Kredite beantragt wie bewilligt werden. Die Mehrheit jener Personen mit Kreditwunsch werden von potentiellen Kreditgebern also als nicht oder unzureichend kreditwürdig eingestuft. Für Verbraucher ist es daher wichtig, schon im Vorfeld einschätzen zu können, ob sie einen Kredit überhaupt brauchen und wie ihre Chancen stehen, ihn auch zu bekommen. Denn die Angebotsvielfalt und die unterschiedlichen Arten von Krediten können verwirrend sein.

    Nicht zu viele Kreditanfragen stellen

    Generell sollte man vermeiden, zu viele Kreditanfragen an unterschiedliche Kreditinstitute zu stellen. Denn in der Regel löst bereits jeden noch so unverbindliche Anfrage eine Schufa-Kontrolle aus. Und je mehr Anfragen anfallen, desto negativer wirkt sich das auf den Score aus. Im schlimmsten Fall wird man dann allein deshalb als wenig kreditwürdig angesehen, weil man zu oft gefragt hat.

    Auch wenn es auf den ersten Blick unlogisch klingt: Einen Kredit sollte man nur dann ins Auge fassen, wenn man den Betrag ohne größere Probleme auch allein aufbringen könnte. Konsumkredite sind oft dazu da, um größere Ausgaben über einen längeren Zeitraum zu strecken. Für Menschen mit geregeltem Einkommen ist das normalerweise kein Problem. Schwierig ist es aber, wenn man mehrere Konsumkredite oder Ratenverträge hat und den Überblick verliert – oder wenn sich die finanzielle Situation ändert.

    Eigene Bonität realistisch einschätzen

    Auf der sicheren Seite ist jeder, der einen realistischen Überblick über seine Finanzen hat. Dann kann man dieselbe Rechnung anstellen, die auch jeder Kreditgeber vornimmt. Dafür zieht man vom monatlichen Einkommen die Fixkosten und großzügig geschätzte laufende Ausgaben für den Lebensunterhalt ab. Der Betrag, der übrig bleibt, kann für eine Kredit-Tilgung zur Verfügung stehen. Ist dieser eher niedrig, kann man sich dazu verleiten lassen, die monatlichen Raten zu senken. Das verlängert aber die Laufzeit und verteuert den Kredit. Man zahlt also unterm Strich auch bei guten Konditionen mehr als man müsste. In dem Fall ist es ratsam, auf einen Kredit zu verzichten und den Konsumwunsch nach hinten zu stellen. Vielleicht hat man stattdessen die Möglichkeit, das Geld selbst anzusparen.

    Eine andere Option ist es, bei einer teuren Anschaffung nur einen Teilbetrag via Kredit zu finanzieren und einen anderen Teil direkt zu bezahlen. Fehlt hierfür das Geld, ist von einem Kredit eher abzuraten. Aber auch wer gesicherte Finanzen und eine stabile berufliche Situation hat, sollte es sich nicht nehmen lassen, vorab in Ruhe Angebote und Konditionen zu vergleichen. Zwar werden Kredite inzwischen langsam wieder teurer – es gibt aber nach wie vor sehr günstige Finanzierungsoptionen zu niedrigen Zinssätzen.

    Ein Tipp zum Schluss: Wer unsicher ist, wie es um die eigene Bonität steht, kann bei Schufa und Co mit einer Selbstauskunft mehr erfahren. Diese ist auch deshalb sinnvoll, weil man mögliche falsche Daten, die den Score verfälschen, entdecken und gegebenenfalls korrigieren kann.

    Online-Kredite : Volles Risiko

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    2. Seite 2 — Eine Einlagensicherung gibt es nicht

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    Sie haben den Online-Schuhhändler Zalando zu einem Umsatz von fast zwei Milliarden Euro geführt und Internetfirmen wie die Partnervermittlung eDarling und das Gutscheinportal Groupon erfolgreich am Markt etabliert: Die Brüder Marc, Oliver und Alexander Samwer zählen mit ihrer Investmentgesellschaft Rocket Internet zu den bekanntesten Investoren der deutschen Start-up-Szene. Vor einigen Monaten wurde ein neues Projekt gestartet. Der Kreditmarktplatz Lendico soll Kreditsuchende und Geldanleger direkt miteinander verbinden und Verbrauchern eine Alternative zur Bank bieten.

    Die Funktionsweise: Wer einen Kredit sucht, kann seinen Finanzbedarf angeben und sein Projekt beschreiben. Lendico prüft ähnlich wie eine Bank die Bonität anhand von Schufa-Auskünften und den Daten anderer Auskunfteien und ordnet dem Kreditwunsch eine bestimmte Bonitätsklasse und Zinssatz zu. Je größer das Ausfallrisiko, umso höher ist der Zins, den der Kreditnehmer seinen Investoren bieten muss.

    Anleger können demgegenüber Geld in einzelne Kredite investieren. Auf dem Internetportal bekommen sie die Finanzierungswünsche mitsamt der Bonitätseinstufung angezeigt und haben dann die Möglichkeit, ihr Geld auf unterschiedliche Kreditprojekte zu verteilen. Die Mindestsumme liegt bei 25 Euro pro Kredit.

    Keine falsche Bescheidenheit

    Wie schon bei früheren Start-ups halten auch hier die Samwer-Brüder wenig von falscher Bescheidenheit. „Mit Lendico greifen wir dauerhaft die Stellung der Banken an“, ist in der Pressemitteilung zum Start des Unternehmens im Dezember 2013 zu lesen. Ordentlich geklotzt wurde auch beim Einstellen der Mitarbeiter: Gut 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen die Expansion des Unternehmens nicht nur in Deutschland, sondern auch international vorantreiben.

    Dabei ist die Idee weder neu noch bislang besonders erfolgreich. Schon seit sieben Jahren sind in Deutschland die Kreditbörsen Smava und Auxmoney aktiv, die dasselbe Geschäftsmodell wie Lendico praktizieren. Seit dem Start im März 2007 hat Auxmoney in Deutschland Kredite im Volumen von knapp 90 Millionen Euro vermittelt – selbst kleine Genossenschaftsbanken können diesen Wert mit ihrem lokal begrenzten Kreditgeschäft locker übertrumpfen. Ähnliche Zahlen hat auch Konkurrent Smava vorzuweisen. Erst als Smava im Jahr 2012 damit begann, auch klassische Ratenkredite von Banken zu vermitteln, konnte der Kundenzustrom deutlich gesteigert werden.

    Dass die direkten Kreditgeschäfte von Mensch zu Mensch bislang nur wenig Anklang gefunden haben, liegt nicht nur daran, dass ein großer Teil der Kreditanträge mangels ausreichender Bonität abgelehnt wird. Auch die Bereitschaft der Anleger, Geld in die direkte Kreditvergabe zu investieren, hält sich offenbar in Grenzen. Aus gutem Grund: Zwar wirbt Lendico ebenfalls wie die Konkurrenz mit hohen Renditen bis zu 14 Prozent – doch damit ist für Anleger ein hohes Risiko verbunden. Die höchsten Zinsen bekommen nämlich nur diejenigen, die in die schlechtesten Bonitätsklassen investieren. Gerade dort ist jedoch die Gefahr besonders groß, dass ein Kreditnehmer wegen Überschuldung seine Verbindlichkeiten nicht mehr zurückzahlen kann.

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    Kommentare

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    Nur ein schuldenfreies Leben

    ist ein sehr gutes Leben!

    Waren das nicht die, die eine Reporterin verklagen wollen weil sie erhebliche Missstände in deren Unternehmen aufgedeckt hat?

    Da würde ich mir ja zweimal überlegen, ob ich solchen Leuten bei meiner startup Gründung vertrauen will.

    Wer will denn hier mitverdienen?

    Die Zeit oder doch der Autor selbst?

    Die URL auf Lendico enthält einen Partnercode .

    Wie legt der Autor wohl das Honorar vom Bankenverband an?

    Der Autor lässt sich von Banken bezahlen und gibt das auch auf seiner Webpage an. Für den Text hat er weder Haus verlassen noch zum Telefon gegriffen. Die Informationen findet man alle mit Google – braucht folglich Zeit.de nicht.

    Da würde ich zweimal überlegen, ob ich solchen wohl von Banken bezahlten Leuten beim Lesen vertrauen will.

    Источники: http://www.akademie.de/wissen/immobilien-kredit-risiko, http://www.msn.com/de-de/finanzen/service-und-ratgeber/kredit-aufnehmen-chance-oder-risiko/ar-BBGi9MS?li=BBqgbZL, http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2014-04/kredite-portale-zinsen

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