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    Kostenloses Girokonto

    So bekommen Sie das günstigste Girokonto

    • Zuletzt aktualisiert: 21. August 2017
    • Von: Josefine Lietzau

    Das Wichtigste in Kürze

    • Beim Girokonto können diverse Kosten zusammenkommen: Kontoführungsgebühren, Jahresgebühren für die Kreditkarte, Abhebegebühren und Fremdwährungsgebühren.
    • Insbesondere Direktbanken bieten kostenlose Konten zu guten Konditionen an.
    • Aber sogar dort sollten Sie aufpassen: Viele Banken bewerben ihr Angebot als kostenlos, es entstehen aber Kosten um die Kontoführung herum.
    • Achten Sie bei der Suche nach dem richtigen Konto auch auf das Automaten-Netzwerk und die Finanzkraft der Bank.
    • Beim Online-Banking sollten Sie unbedingt auf die Sicherheit achten: Ein guter Virenschutz und eine sichere Internetverbindung sind das A und O.

    So gehen Sie vor

    • Mit unserem Girokontorechner können Sie das für sich passende Girokonto finden. Wir zeigen die Kontoführungsgebühren und rechnen anhand eines Beispielkunden aus, was das Konto tatsächlich kostet.
    • Falls die ausgewählte Bank Ihnen kein Girokonto eröffnen will, kontrollieren Sie Ihre Schufa-Bewertung. Auch ein Basiskonto kann ein Ausweg sein.
    • Wir empfehlen Ihnen die Girokonten der Comdirect und der Norisbank, falls kein Geld auf dem Konto eingeht. Sofern Sie regelmäßige Geldeingänge haben, empfehlen wir Ihnen ebenso das DKB-Cash Girokonto und das Kombi-Konto der Santander Consumer Bank.
    • Lassen Sie überschüssiges Geld nicht auf dem Girokonto ruhen, sondern legen Sie es auf einem Tagesgeldkonto mit höheren Zinsen an. Auf das Girokonto gehört nur gerade so viel, dass Sie nicht in den Dispo rutschen.

    Ohne Girokonto läuft in Deutschland so gut wie nichts. Der Arbeitgeber überweist das Gehalt auf das Girokonto, wichtige Zahlungen wie die Miete oder Versicherungsbeiträge gehen davon ab. Kein Wunder also, dass viele Verbraucher nach einem kostenlosen Girokonto suchen.

    Allerdings wird es zunehmend schwieriger, solche Konten zu finden. Denn die Banken reagieren auf die Niedrigzinsphase, indem sie Kontoführungsgebühren einführen oder erhöhen. Auch für andere Leistungen steigen die Preise, zum Beispiel für die Girocard (früher: EC-Karte), beleghafte Überweisungen oder gar für jede Kontobewegung.

    Doch es gibt weiterhin Banken, die kostenlose Girokonten anbieten. Die Kosten, die neben der Kontoführung anfallen, sind bei diesen Anbietern relativ gering. Wer ein passendes Girokonto sucht, findet es über den Finanztip-Girokontorechner:

    Finanztip weist im Rechner nicht nur die Kontoführungsgebühren aus. Anhand eines Beispielkunden berechnen wir die Gesamtkosten. Zudem zeigen wir Ihnen an, wo Sie kostenlos Geld abheben können oder aber, ob das Konto teurer wird, falls der Geldeingang zu niedrig ist.

    Wie viel kostet das Girokonto?

    Kosten für ein Girokonto entstehen vor allem an diesen Punkten:

    Jahresgebühr – Das ist die Grundgebühr, die Sie für das Girokonto bezahlen. Einige Banken verzichten komplett auf diese sogenannte Kontoführungsgebühr; andere senken sie, falls regelmäßig Geld auf dem Girokonto eingeht. Manche Banken sind dabei mit einem beliebigen Geldeingang zufrieden, andere fordern konkret einen Gehaltseingang.

    Kosten für eine Kreditkarte – Viele Banken bieten zusätzlich eine Kreditkarte an, durch die Kosten entstehen können.

    Kosten für eine Girocard (früher: EC-Karte) – Einige Banken verlangen Jahresgebühren für die Girocard. Das ist insbesondere bei Filialbanken der Fall.

    Gebühren für eine Zweit-/Partnerkarte – Banken können Gebühren erheben, falls Sie eine Zweitkarte für Ihren Lebenspartner oder ein anderes Familienmitglied beantragen. Das gilt für Girocards und für Kreditkarten.

    Kosten für Überweisungen – Wenn Sie Geld überweisen, können Kosten entstehen, vor allem, falls es sich um Überweisungen auf Papier handelt. Manche Banken verlangen auch weitere Gebühren für Überweisungen in einer fremden Währung.

    Kosten beim Bezahlen – Auch beim Bezahlen oder Abheben in fremder Währung können Kosten entstehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie die Girocard oder die Kreditkarte nutzen.

    Sollzinsen – Diese fallen an, falls Sie Ihr Konto überziehen. Dispozinsen berechnet die Bank, wenn Sie Ihr Konto innerhalb des von der Bank gewährten Rahmens überziehen. Wenn Sie Ihr Konto darüber hinaus überziehen, werden Überziehungszinsen fällig, die bei einigen Banken deutlich höher sind. Die Dispozinsen unterscheiden sich von Bank zu Bank deutlich. So beträgt der Zins durchschnittlich 9,91 Prozent, kann aber auch bei rund 14 Prozent liegen („Finanztest“, Ausgabe 9/2016). Wir haben 15 Banken mit niedrigen Dispozinssätzen aufgelistet.

    Eigentlich sollten Verbraucher den Dispo möglichst selten nutzen. Doch manchmal lässt sich das nicht vermeiden. Wer öfter ins Minus rutscht, sollte bei der Kontowahl neben den weiteren Konditionen deshalb auch auf den Dispozins achten.

    Der von den Banken angegebene Dispozins ist der nominale Zinssatz und berücksichtigt nicht ein, dass die Kunden ihre Disposchulden nicht immer begleichen. Der effektive Zinssatz fällt dadurch höher aus.

    Die fünf Banken mit den niedrigsten Dispozinsen im Vergleich

    ¹ nimmt nur Privatkunden mit christlichen Werten

    Quellen: Zeitschrift „Finanztest“ (Ausgabe 8/2017), Internetseiten der Banken, Finanztip-Berechnung (Stand: 1. Juni 2017)

    Wenn Sie ein neues Bankkonto eröffnen wollen, sollten Sie nicht nur auf diese Kosten schauen, sondern auch die Preis- und Leistungsverzeichnisse der Banken lesen. Denn manche Banken verlangen ungewöhnliche Gebühren, zum Beispiel für den Versand der mTAN beim Online-Banking oder bei jeder Kontobewegung.

    Bei Direktbanken 100 Euro und mehr pro Jahr sparen

    Es gibt viele Banken, die kostenlose Girokonten mit einem relativ niedrigen Dispozinssatz anbieten. Die besten dieser Angebote stammen meist von Direktbanken, die die Kontoführung vollständig über das Internet abwickeln und keine Filialen unterhalten müssen. Alle Beratung erfolgt telefonisch.

    Bei vielen Angeboten erhalten Sie zusätzlich eine kostenlose Kreditkarte, die Sie jedoch nicht nutzen müssen. Sie haben damit allerdings den Vorteil, auch im Ausland kostengünstig bezahlen und Geld abheben zu können. Falls die Bank weder dem Automaten-Netzwerk Cashpool noch der Cash Group angeschlossen oder eine Sparkasse oder Volksbank ist, können Sie mit der Kreditkarte auch in Deutschland kostenlos abheben. Das spart nicht nur Gebühren, sondern macht Sie zudem flexibel beim Geldabheben.

    Das ist gut so, denn Sie zahlen in manchen Fällen recht hohe Gebühren, falls Sie bei einem fremden Automaten Geld mit der Girocard abheben.

    Beispiele für Kosten bei Fremdabhebungen

    Quelle: Websites der Anbieter (Stand 30. November 2017)

    Die Kosten bestimmt der Automatenbetreiber, sie werden vor dem Abheben angezeigt – manchmal jedoch recht spät im Prozess. Sie können den Vorgang abbrechen und einen anderen Automaten suchen. Es ist also komfortabler, mit der Kreditkarte überall Geld abzuheben, falls das kostenlos möglich ist. Diese Gebühren bestimmt die Bank in ihrem Preis- und Leistungsverzeichnis.

    Die Girokonten der Filialbanken sind insgesamt meist teurer als die Angebote bei Direktbanken. Im August 2016 haben wir günstige Online-Konten mit Filialkonten verglichen. Unser Musterkunde gab für das Girokonto bei der Filialbank bis zu 200 Euro mehr aus als bei Direktbanken. Wenn Sie nicht auf die Bankfiliale und deren Service verzichten wollen, können Sie sparen, indem Sie das Kontomodell wechseln oder zumindest Online-Banking betreiben.

    Typische Kosten von Sparkassen und Volksbanken (pro Jahr)

    Quelle: Finanztip-Berechnung, auf glatte Euro gerundet, auf Grundlage von Preisaushängen, Preis- und Leistungsverzeichnissen sowie Websites der Anbieter (Stand: Juli/August 2016)

    Kostenlos ist nicht gleich kostenlos

    Viele Banken bewerben ihr Girokonto als kostenlos. Doch tatsächlich können, wie oben gezeigt, um die Kontoführungsgebühr herum jede Menge Kosten anfallen – zum Beispiel für die Kreditkarte, bei Auslandsüberweisungen oder bei Zahlungen in Fremdwährung (mehr dazu im nebenstehendem Video). Das ist nicht immer rechtens. So urteilte das Landesgericht Düsseldorf, dass eine Bank das Girokonto nicht als kostenlos bewerben darf, falls sie für die Girocard eine Gebühr verlangt (Az. 38 O 68/16). Das Urteil betrifft eine Sparda-Bank und ist noch nicht rechtskräftig. Manche Banken behandeln ihre Kunden unterschiedlich: Kunden mit genügend Geldeingang müssen nichts für die Kontoführung bezahlen; ist der regelmäßige Geldeingang aber zu niedrig, fallen Gebühren an.

    Die wichtigsten Kostenpunkte bei als kostenlos beworbenen Girokonten haben wir in folgender Grafik zusammengefasst:

    Durch diese unterschiedlichen Kosten ist es schwierig, Girokonten miteinander zu vergleichen. Mit dem Finanztip-Girokontorechner vereinfachen wir das: Wir vergleichen die Konten anhand ihrer beispielhaften Gesamtkosten, nicht nur an den Kontoführungsgebühren.

    Was ist beim Girokonto noch zu beachten?

    Beim Girokonto sollten Sie auch die folgenden fünf Punkte beachten.

    1. Ihre Girocard verwendet das Maestro- oder V-Pay-Bezahlsystem

    Maestro und V-Pay sind Bezahlsysteme der Anbieter Mastercard (Maestro) und Visa (V-Pay). Bankkarten verwenden meist eines dieser Systeme. Innerhalb Europas akzeptieren sowohl Bankautomaten als auch Händler beide Bezahlsysteme. Weltweit ist hingegen nur Maestro verbreitet. V-Pay-Karten werden zwar inzwischen auch außerhalb Europas angenommen, das hängt jedoch von Ihrer Bank sowie den Händlern und Geldautomaten ab.

    Bei einigen Anbietern erhalten Sie zusätzlich zur Girocard eine kostenlose Kreditkarte, mit der Sie dann weltweit bezahlen und Geld abheben können. Der Nachteil hebt sich bei diesen Girokonten also auf.

    Zusätzlich funktionieren die meisten Bankkarten in Deutschland über das nationale Bezahlsystem Girocard, umgangssprachlich immer noch als das Zahlen mit EC-Karte bekannt – die meisten Händler nehmen entsprechende Karten an. Außerdem können Sie so an den meisten Automaten Geld abheben; die Kosten dafür bestimmt der Geldautomaten-Betreiber.

    Aufgrund der europäischen Verordnung zu Interbanken-Entgelten können Sie zukünftig theoretisch an der Kasse entscheiden, ob Sie mit der Girocard-Funktion der Karte bezahlen wollen oder mit V-Pay beziehungsweise Maestro. Die Wahl ist allerdings nur für die Händler wichtig: Denn sie entrichten je nach System unterschiedliche Gebühren für das Bezahlen. Die Händler werden also in der Regel den für sie günstigsten Weg auswählen.

    2. Wo Sie Geld abheben können

    Die Sparkassen und Volksbanken besitzen ein großes Automatennetzwerk. Kunden können also vielerorts in den Filialen kostenlos mit der Girocard Geld abheben. Die Privatbanken lösen diese Frage über die Automatennetzwerke Cash Group und Cashpool.

    Bei Banken ohne Automatennetzwerk greifen Kunden am besten zur Kreditkarte. Mastercard und Visa machen keine Angaben dazu, an wie vielen Automaten ihre Karten akzeptiert werden. Bei den meisten Automaten dürfte es keine Probleme geben.

    Geldautomaten-Verbünde

    Quelle: Websites der Anbieter (Stand: November 2017)

    3. Parken Sie freie Mittel nicht auf Ihrem Girokonto, sondern auf einem Tagesgeldkonto

    Einige wenige Anbieter werben noch mit einer Verzinsung des Girokontos. Das sollte jedoch kein Aspekt bei der Kontosuche sein. Denn der Zins liegt deutlich unter der Verzinsung, die Sie bei Tagesgeld-Angeboten mit der gleichen Flexibilität erhalten. Wir empfehlen daher, nur so viel Geld auf dem Bankkonto zu lassen, wie Sie für den regelmäßigen Zahlungsverkehr benötigen, und Reserven auf einem Tagesgeldkonto anzulegen. Dabei sollten Sie auf ein gut verzinstes Tagesgeldkonto bei einer sicheren Bank setzen. Falls Ihr Konto-Anbieter kein gutes Tagesgeld im Programm hat, vergleichen Sie am besten über unseren Rechner die Zinsen der Tagesgeldkonten, die den Finanztip-Stabilitätskriterien entsprechen.

    4. Achten Sie auf die Finanzkraft der Bank

    Falls Sie nur kleinere Summen auf dem Girokonto parken, ist der Verlust bei einem Zahlungsausfall der Bank begrenzt. Trotzdem schadet ein Blick auf das Rating der Bank nicht. Es gibt Auskunft über die Finanzkraft des Geldhauses. Zudem sollte die Bank Mitglied in einem europäischen Einlagensicherungsfonds sein. Dadurch sind die Einlagen bis zu einem Betrag von 100.000 Euro gesetzlich garantiert.

    5. Lassen Sie sich nicht durch Zusatzleistungen ködern

    Viele Anbieter bieten Zusatzleistungen wie kleine Prämien für das Bezahlen mit Karte oder eine Gutschrift, falls Sie das Konto auch als Gehaltskonto nutzen. Gegen solche Prämien ist nichts einzuwenden. Wir bewerten die Angebote jedoch in erster Linie nach den regulären Kosten und empfehlen lediglich dann ein Angebot mit Zusatzleistungen, wenn auch die übrigen Konditionen stimmen.

    Wer seine Bankgeschäfte online erledigt, sollte unbedingt einige Punkte zur Sicherheit beachten. Das gilt nicht nur für das gewählte TAN-Verfahren, sondern auch für den Computer. Wie Sie sich bei Bankgeschäften im Internet vor Hackern schützen, lesen Sie in unserem Ratgeber Sicheres Online-Banking.

    Unser Tipp: Bleiben Sie rund um das Thema Girokonto immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Die Girokonto-Empfehlungen von Finanztip

    Falls Sie bereit sind, Ihr Konto zu wechseln, empfehlen wir Ihnen die Girokonten der Comdirect und der Norisbank. Denn mit diesen Konten erledigen Sie nicht nur Ihre Bankgeschäfte schnell und kostengünstig – sie sind vielmehr uneingeschränkt kostenlos bei der Kontoführung: Sie können weltweit kostenlos Geld abheben, und der Dispozins ist vergleichsweise niedrig.

    Geht Geld auf Ihrem Konto ein, gesellen sich die DKB und die Santander Consumer Bank zu den Empfehlungen. Weitere Girokonten finden Sie in unserem Rechner.

    Ein großer Nachteil der meisten Girokonten bei Direktbanken ist, dass Kunden Bargeld nur über Umwege einzahlen können. Sie müssen meist auf Fremdbanken ausweichen, um etwas zu Gunsten ihres Online-Kontos einzuzahlen. Dabei fallen je nach Bank unterschiedlich hohe Gebühren an.

    Einen Ausweg bietet in solchen Fällen das Girokonto der Comdirect. Bei diesem Konto der Commerzbank-Online-Tochter können die Kunden dreimal im Jahr Geld kostenlos an Einzahl-Automaten oder an den Schaltern von Commerzbank-Filialen einzahlen. Jede weitere Einzahlung kostet 1,90 Euro. Dort können sie auch größere Mengen Bargeld abholen, wenn sie das mindestens zwei Tage vorher angemeldet haben.

    Beim Bezahlen mit der Girocard oder der Kreditkarte außerhalb Deutschlands fallen Fremdwährungsgebühren an. Kunden können kostenlos Geld abheben, müssen dabei jedoch zwischen Girocard und Kreditkarte wechseln. Es gilt dabei folgende Regel: In Ländern mit Euro als Währung zücken die Kunden die Girocard, außerhalb der Eurozone die Kreditkarte.

    Comdirect-Kunden erhalten eine Visa-Kreditkarte und eine V-Pay-Girocard. Der größte Unterschied zwischen Comdirect und den weiteren Girokonto-Empfehlungen ist, dass sie in Deutschland nur an den gut 9.000 Automaten der Cash-Group und nicht an so gut wie allen rund 56.000 Automaten kostenlos abheben können. Der Dispokredit liegt bei 6,5 Prozent nominal pro Jahr.

    Comdirect Girokonto

    kostenlose Visa-Karte und Girocard

    • kostenloses Girokonto und Kreditkarte
    • bis zu 100 Euro Bonus nach Kontoeröffnung
    • Dispozins von 6,5 Prozent pro Jahr
    • kostenlos Bargeld abheben mit der Visa-Kreditkarte im Ausland
    • kostenlos Bargeld abheben mit der Girocard an circa 9.000 Automaten der Cash-Group in Deutschland
    • Fremdwährungsgebühr von 1,75 Prozent
    • Abhebegebühr bei der Kreditkarte in der EU

    Zum kostenlosen Girokonto der Norisbank erhalten Sie sowohl eine Maestro-Girocard als auch eine Kreditkarte von Mastercard. Wie bei der Comdirect müssen Sie zwischen Girocard in Deutschland (Cash Group) und Kreditkarte im Ausland wechseln, um überall kostenlos Geld abzuheben. Beim Bezahlen in einer anderen Währung als Euro fallen bei beiden Karten Gebühren an. Mit 10,85 Prozent ist der Dispozins relativ hoch.

    Besonderheit bei diesem Online-Konto: Sie können Ihre Kontoauszüge an den Terminals der Deutschen Bank kostenlos ausdrucken, falls nötig. Zudem können Sie bei den Geldautomaten der Deutschen Bank Geld einzahlen.

    Norisbank Top Girokonto

    kostenlose Mastercard-Karte und Girocard

    • keine Jahresgebühr
    • kostenlos Bargeld abheben im In- und Ausland
    • Dispozins von 10,85 Prozent
    • Fremdwährungsgebühr von 1,75 Prozent

    Beim kostenlosen Girokonto DKB-Cash der zur Bayerischen Landesbank gehörenden Deutschen Kreditbank (DKB) erhalten die Kunden eine V-Pay-Girocard zusammen mit einer Visa-Kreditkarte. Die DKB verlangt Dispozinsen in Höhe von nominal 6,9 Prozent im Jahr (effektiv 7,08 Prozent). Für das Überziehen über den Dispokredit hinaus bezahlen Kunden denselben Prozentsatz.

    Wir empfehlen, stets auf die Visa-Karte zurückzugreifen und die Girocard nur zu benutzen, sofern Kreditkarten nicht akzeptiert werden. Da die DKB keinem Automatenverbund angehört, ist das Abheben mit der Girocard nämlich an fast allen Automaten kostenpflichtig. Die Bank betreibt sehr wenige eigene Automaten in ihren Niederlassungen. Mit der Visa-Karte hingegen kostet Geldabheben am Automaten weltweit nichts extra – es sei denn, die Automatenbetreiber verlangen eine Gebühr. Ungewöhnlich an dem Konto: Kunden können nur Beträge von mehr als 50 Euro mit der Kreditkarte abheben. Es fällt keine Gebühr bei Zahlungen in einer fremden Währung an.

    Falls die Karten abhandenkommen, haften die Kunden nicht wie bei anderen Banken üblich mit bis zu 150 Euro vom Zeitpunkt des Verlustes bis zum Sperren der Karten (Kartenkasko). Das übernimmt die DKB. Außerdem unterstützt die Bank ihre Kunden kostenlos mit einer Notfallkarte und Notfallbargeld, sollte die Karte verloren gegangen sein. Das Geld wird vom Girokonto abgebucht.

    Verbraucher können das Bankkonto ein Jahr lang testen. Danach teilt die Bank die Kunden auf: Gehen im Durchschnitt 700 Euro im Monat auf das Girokonto ein, bleiben die Konditionen bestehen. Ist es weniger Geld, verschlechtern sich die Konditionen etwas. So verlangt die Bank dann vermutlich einen etwas höheren Dispozins, und beim Bezahlen und Abheben außerhalb der Eurozone fällt die Fremdwährungsgebühr an. Außerdem gibt es kein kostenloses Notfallpaket und kein Kartenkasko ohne Selbstbeteiligung.

    Die Bank will eigenen Angaben zufolge jedoch keine Kontoführungsgebühr für das Konto oder jährliche Kosten für die Kreditkarte erheben. Sofern Sie davon ausgehen, dass auf Ihr Konto immer weniger als 700 Euro eingehen werden, sollten Sie gut abwägen, ob die Bank dann noch die passende ist.

    kostenlose Visa-Karte und Girocard

    • kostenloses Girokonto mit Kreditkarte
    • kostenlos Bargeld abheben mit der Visa-Kreditkarte im In- und Ausland
    • keine Gebühr für Zahlungen außerhalb der Eurozone
    • kostenlose Partnerkarten
    • Dispozins von 6,9 Prozent pro Jahr
    • Tagesgeldkonto mit Zinssatz von 0,2 Prozent effektiv pro Jahr
    • Konditionen gelten nur bei 700 € Geldeingang

    Bei der Santander Consumer Bank erhalten Sie ein kostenloses Girokonto samt V-Pay-Girocard und Kreditkarte von Visa. Für die Kreditkarte muss regelmäßig Geld auf dem Konto eingehen, eine Höhe hat die Bank dabei nicht festgelegt.

    Mit der Girocard können Sie an Cashpool-Automaten kostenlos Geld abheben. Empfehlenswerter für das Abheben ist die Kreditkarte, mit ihr erhalten Sie weltweit kostenlos Geld am Automaten. Im Ausland verlangen einige Automatenbetreiber Gebühren, die zahlt die Santander Consumer Bank Ihnen aber auf Antrag zurück. Auch das Bezahlen in einer fremden Währung ist kostenlos.

    Bei der Kreditkarte handelt es sich um eine Revolving-Karte. Das bedeutet: Sie können Ihre Schulden in Raten zurückzahlen (Teilzahlungs-Option). Dies ist aufgrund des hohen Zinssatzes jedoch sehr teuer. Unser Rat: Zahlen Sie auch bei einer Revolving-Karte besser immer den gesamten Betrag auf einmal ab. Bei der Santander Consumer Bank müssen Sie dabei selber den Betrag kontrollieren und überweisen; andere Banken buchen ihn automatisch ab.

    Die Bank staffelt den Dispozinssatz abhängig davon, wie weit Sie ins Minus rutschen. Sie verlangt dabei Zinsen zwischen 8,05 und 11,3 Prozent.

    Santander Consumer Bank Girokonto Kombi

    kostenlose Visa-Karte und Girocard

    • keine Jahresgebühr
    • kostenlos Bargeld abheben im In- und Ausland
    • keine Gebühr für Zahlungen außerhalb der Eurozone
    • teure Teilzahlungsoption fest eingestellt
    • Kunden müssen aktiv überweisen, um Kosten zu vermeiden
    • Sollzins von 13,98 Prozent effektiv pro Jahr bei Kreditkarte

    Andere Optionen beim Girokonto

    Wer bei unserem Girokontorechner nicht fündig wird, kann das passende Girokonto auch auf andere Weise finden:

    Regionale Anbieter beachten – Der Finanztip-Girokonto-Rechner zeigt bundesweit verfügbare Girokonten an. Es kann jedoch sein, dass in Ihrem Umkreis eine regionale Bank ähnlich günstige Konditionen anbietet.

    Basiskonto – Wer kein normales Girokonto bekommt, hat Anrecht auf ein Basiskonto. Diese Art von Konto muss mit den grundlegenden Funktionen eines Girokontos ausgestattet sein – Lastschriften einrichten, Geld überweisen, mit Karte zahlen sowie Geld einzahlen und abheben. Die Banken können den Kunden zudem einen Dispo gewähren.

    Neue Anbieter – Falls Sie sich für die Entwicklungen in der Finanzwelt interessieren und bereit sind, diese bei Ihren alltäglichen Geldgeschäften auszuprobieren, sind auch die neuen Unternehmen in der Finanzbranche (Fintechs) und deren Nachahmer eine Option für das Girokonto. N26 beispielsweise bietet ein reines Smartphone-Girokonto an, die Sparkassen imitieren dies mit Yomo. Doch diese Innovationen haben ihren Preis und ihre Risiken: So startete N26 komplett kostenlos, schränkte dies aber immer stärker ein. Der Anbieter Avuba versuchte mehrmals, in den Markt einzusteigen, meldete aber Ende November 2016 Insolvenz an.

    Der Girokontowechsel ist einfacher geworden

    Viele Bankkunden scheuen den Girokontowechsel bislang, obwohl er in jüngster Zeit einfacher geworden ist. Etliche Geldinstitute bieten freiwillig einen kostenlosen, digitalen Umzugsservice an. Oft arbeiten sie dabei mit sogenannten Fintech-Unternehmen zusammen, also neuen Finanzdienstleistern, die sich von Banken unterscheiden. Sie tragen Namen wie Fino Digital, Finreach oder Kontowechsel24. Die Kunden müssen zwar immer noch selber das neue Girokonto eröffnen, der Wechsel soll mit den Fintechs jedoch in wenigen Minuten erledigt sein. Dabei gehen die Unternehmen die Zahlungseingänge und -ausgänge durch und informieren Lastschriftenempfänger und andere Zahlungspartner.

    Seit dem 18. September 2016 müssen die Banken den Kunden beim Wechsel helfen (Zahlungskontengesetz). Sie übertragen die Transaktionsdaten der letzten 13 Monate. Die neue Bank richtet die Daueraufträge ein und informiert die Zahlungspartner bei Lastschriften und Überweisungen über die neuen Kontodetails. Halten die Banken sich nicht an Fristen oder machen sie bei der Übertragung der Daten Fehler, haften sie für verspätete Zahlungen.

    Falls noch Geld auf dem altem Konto liegt, darf die vorherige Bank nichts für die Überweisung auf das neue Konto verlangen. Das entschied das Thüringer Oberlandesgericht (Urteil vom 8. Januar 2015, Az. 1 U 541/14).

    Für einen möglichst problemlosen Wechsel empfehlen wir, das neue Konto einige Wochen parallel zum alten zu führen.

    Unser Tipp: Bleiben Sie rund um das Thema Girokonto immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Empfehlungen aus dem Ratgeber

    • Unsere Empfehlungen:
    • Comdirect (V-Pay-Bankkarte und Visa-Karte, keine Jahresgebühr)
    • Norisbank (Maestro-Bankkarte und Mastercard-Karte, keine Jahresgebühr)
    • DKB (V-Pay-Bankkarte und Visa-Karte, keine Jahresgebühr)
    • Santander Consumer Bank (V-Pay-Bankkarte und Visa-Karte, keine Jahresgebühr)

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    Artikel verfasst von

    Finanztip-Expertin für Bankprodukte

    Josefine Lietzau ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Bereits während ihres Studiums der Germanistik und Anglistik war sie für die Redaktionen der Grünen Liga, der Jüdischen Zeitung und der Superillu tätig. Nach ihrem Magister-Abschluss absolvierte Josefine Lietzau ein Volontariat bei den Online-Verbraucherportalen Banktip und Posttip, wo sie im Anschluss als Redakteurin arbeitete.

    Giro­konto: Wo es weiter günstig ist

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    6. Giro­konto
    7. Heftartikel als PDF

    Banken und Sparkassen machen ernst: Bei vielen Kredit­instituten wird die Konto­führung teurer. Sie führen neue Konto­modelle ein und kassieren für bisher kostenlose Leistungen. Es gibt sie aber noch: Kostenlose Giro­konten, bei denen alle Buchungen inklusive sind, die Girocard nichts kostet und keine Bedingungen zu erfüllen sind. Der Produktfinder Giro­konto bietet einen Vergleich von 245 Kontomodellen von 110 Banken. 23 sind kostenlos – ohne Wenn und Aber.

    Tops

    Das ideale Giro­konto für Sie

    Die Experten von Finanztest nehmen regel­mäßig den Markt der Giro­konten unter die Lupe. Aktuell haben wir – bis Anfang Juli 2017 – die Konditionen von 245 Kontomodellen bei 110 Geld­instituten untersucht und verglichen. Nur 23 davon waren zu diesem Zeit­punkt Gratis­konten ohne Wenn und Aber. Auch die Zahl der Giro­konten, die nur unter Bedingungen – wie einem monatlichen Mindest­geld­eingang – kostenlos sind, sinkt. Die Suche in unserem Giro­konto­vergleich lohnt sich aber noch. Der Vergleich wird laufend aktualisiert. Die Höhe der Dispozinsen aktualisieren wir vierteljähr­lich. Zusätzlich erhalten Sie hier viele wert­volle Informationen kostenlos – etwa zum sicheren Online­banking und den einzelnen Tan-Verfahren.

    Sie können uns unterstützen: Wenn Ihnen Preis­änderungen bei Ihrem Giro­konten auffallen, können Sie uns diese gerne unter [email protected] melden. Wir gehen der Sache nach und aktualisieren den Produktfinder.

    Das bietet Ihnen der Vergleich Giro­konten

    Kostenlose Konten. Nach dem Frei­schalten lesen Sie alle Details zu derzeit 245 Girokonten in der Datenbank und erfahren, welche Banken noch gratis sind. Sie erhalten zudem alle Berichte von Finanztest zum Thema Giro­konten zum Download als PDF.

    Geld­automaten. Wir sagen Ihnen, wie viele Geld­automaten Ihnen bei den einzelnen Konten zum kostenlosen Abheben zur Verfügung stehen.

    Service. Sie lesen, wo Sie Giro­konten bundes­weit eröffnen können, was einzelne Banken für Buchungen per Beleg, Selbst­bedienungs­terminal, Telefon- oder Online­banking verlangen, welche Banken Filialen mit Schalter­betrieb haben und welche Kosten für Online-Banking anfallen. Sie können die Banken­suche auf Bundes­länder einschränken.

    Zinsen. Sie erfahren, welche Banken Zinsen für Guthaben auf dem Giro­konto geben, und wie hoch die Zins­sätze für Dispo und Über­ziehung liegen.

    Alle Details. Sie finden zudem Preise und Verfügbarkeit von rund drei Dutzend weiterer Merkmale – von Dauer­auftrag über Konto­auszug bis Partner-Girocard. Und Sie lesen, welche Tan-Verfahren Ihre Wunsch­bank verwendet und ob sie Banking per Smartphone anbietet.

    „Jedermann-Konto“. Sie haben kein regel­mäßiges Einkommen und bekommen daher kein Konto mit Über­ziehungs­möglich­keit? Unser kostenloser Vergleich Basiskonto zeigt 145 Giro­konten, die sich auf Guthabenbasis führen lassen.

    Mehr als 60 Euro im Jahr sollte niemand zahlen

    Für unsere Berechnungen des Giro­konto-Vergleichs gehen wir von einem Modell­kunden aus, der das Konto nur online nutzt. Das machen über die Hälfte der deutschen Bank­kunden ( So haben wir getestet). Das ist die güns­tigste Art der Konto­führung. Mehr als 60 Euro im Jahr inklusive Girocard und Online­buchungen sollte dafür niemand bezahlen. Dieser Preis ist akzeptabel für die Abwick­lung von Buchungen, je nach Bank das Bereit­stellen von Geld­automaten, Beratung sowie sicherer Technik fürs Online­banking. Diese Grenze können auch Banken mit Filialen unterbieten. Wer mehr für ein Giro­konto bezahlt – das können beim Modell­kunden bis knapp 250 Euro im Jahr sein – sollte einen Wechsel über­legen. Der Giro­konto-Wechsel ist übrigens gar nicht so schwer. Unsere Wechsel-Anleitung hilft Ihnen dabei.

    Sicheres Online­banking und Bedienung via Smartphone

    Nahezu alle Banken bieten nach heutigem Stand der Technik sichere Verfahren für das Online­banking an, oft auch gratis. Zu teuer ist es, wenn Sie dafür mehr als 10 Euro im Jahr für Trans­aktions­nummern (Tan) oder einmalig für einen Tan-Generator zahlen müssen. Details zu allen Tan-Verfahren bietet unser Überblick Tan-Verfahren. Antworten auf viele weitere Fragen rund um das Giro­konto und das Online­banking finden Sie in unserem FAQ Girokonto und Onlinebanking.

    Drei Wege zum güns­tigen Giro­konto

    Es gibt drei Wege, die steigenden Kosten für die Konto­führung zu senken: Manchmal reicht es schon, sein Verhalten zu ändern, also das Konto anders als bisher zu nutzen. Wenn Sie ein teures Konto haben, sollten Sie zunächst bei der eigenen Bank nach einem güns­tigeren Konto­modell fragen. Wenn das zu keiner Ersparnis führt, hilft ein Kontowechsel. Welches Konto­modell für Sie das richtige ist, zeigt Ihnen unsere Daten­bank.

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    Girokonto Vergleich

    Girokonto Vergleich (Dezember 2017): Alle kostenlosen Anbieter

    Hier sind alle kostenlosen Girokonten der deutschen Direktbanken. Schnapp Dir eins und spare die Kontoführungsgebühren! Die drei erstgenannten Konten findest Du auch ausführlich vorgestellt unter „Bestes Girokonto“. Du wirst bei allen Anbietern durch die notwendigen Schritte geführt: Kontoantrag online ausfüllen, downloaden und ausdrucken. Dann mit dem Ausdruck zur Post gehen und den Ausweis vorlegen. Die Post kümmert sich um den Rest. Manche Konten kann man bereits per Video-Ident eröffnen. Mein Tipp ist die ING-DiBa, das Gesamtpaket stimmt einfach. Ich bin seit vielen Jahren dort und glücklich damit.

    • Anbieter: ING-DiBa
    • www.ing-diba.de
    • auch ohne Geldeingang kostenlos
    • Kreditkarte (Visa) kostenlos
    • Geldautomaten: alle €uroländer kostenlos
    • Geldausgabe an fast allen Supermarktkassen
    • Startguthaben: Wenn Gehaltskonto mit monatlichem Geldeingang ab 1.000 Euro.
    • Platz 1 im Bankentest „€URO“-Magazin
    • schnelle Kontoeröffnung mit Laptop oder Handy („Video-Ident“)
    • schnelle Benachrichtigung aller Zahlungspartner (Konto-Wechselservice)
    • Zum Anbieter »
    • Anbieter: DKB Bank
    • www.dkb.de
    • auch ohne Geldeingang kostenlos
    • Kreditkarte (Visa) kostenlos
    • Geldautomaten: weltweit kostenlos
    • mehrfacher Testsieger (zuletzt Focus Money: „Fairste Bank 2016“)
    • schnelle Kontoeröffnung mit Laptop oder Handy („Video-Ident“)
    • schnelle Benachrichtigung aller Zahlungspartner (Online-Kontowechsel)
    • Zum Anbieter »
    • www.n26.com
    • grundsätzlich kostenlos
    • Kreditkarte 0,00 EUR/Jahr (Mastercard)
    • Geldautomaten: weltweit kostenfrei
    • Bargeld: Ein- u. Auszahlung bei REWE u. Penny mit der App
    • schnelle Eröffnung (per Videochat)
    • ausgelegt auf mobile Nutzung
    • „Europas modernstes Girokonto“
    • Geldtransfer per eMail möglich
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    • www.deutschebank.de
    • 6 Monate kostenfrei, danach 4,99 EUR/Monat
    • kostenlose Variante für Sudenten und Azubis verfügbar
    • Kreditkarte 1 Jahr kostenlos (danach ab 18 EUR/Jahr)
    • Geldautomaten: weltweit kostenfrei
    • bis zu 500 Euro Sofort-Dispo online ohne Gehaltsnachweis
    • inkl. Finanzmanager zur übersichtlichen Ausgabenverwaltung
    • sehr nutzerfreundliche Bedienung der Website beim Banking
    • viele Filialen in Deutschland und weltweit
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    • kostenlos ohne Bedingungen
    • Kreditkarte 0,00 EUR/Jahr (Visa)
    • Geldautomaten: weltweit kostenfrei
    • Bareinzahlung bei Commerzbank möglich
    • Startguthaben = 25 EUR Aktivitätsprämie (in den ersten 3 Monaten mindestens 5 Transaktionen über mind. 25 Euro) und weitere 75 EUR, wenn Kontowechsel
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    • kostenlos ohne Bedingungen
    • Kreditkarte 0,00 EUR/Jahr (Mastercard)
    • Geldautomaten: weltweit kostenfrei
    • Geldeinzahlung u. Terminals über Deutsche Bank kostenlos
    • Stiftung Warentest: „Tipp“
    • Norisbank im Test
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    • www.1822direkt.de
    • kostenlos bei mind. 1 monatl. Geldeingang (keine Mindesthöhe)
    • Kreditkarte 29,90 EUR/Jahr, bei 4.000 EUR Umsatz/Jahr gratis (VISA o. Mastercard)
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    • Startguthaben bei mind. 2 Gehaltseingänge ab 500 EUR
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    • immer 1,90 EUR/Monat, unabhängig vom Geldeingang
    • dauerhaft kostenlos für Sudenten und Azubis
    • Kreditkarte (Visa) 1 Jahr kostenlos (danach 22 EUR/Jahr)
    • Geldautomaten: weltweit kostenfrei
    • Startguthaben: als Gutschein (50 EUR bei Eröffnung, 50 EUR bei aktiver Nutzung)
    • kundenfreundlicher Signalservice (Gehalt da? Einfach via SMS oder E-Mail benachrichtigen lassen.)
    • „Deutschlands sicherstes Online-Banking“ (Focus Money 2016)
    • viele Filialen (z.B. Postämter)
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    • www.wuestenrot.de
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    • Kreditkarte 0,00 EUR/Jahr (Visa)
    • Geldautomaten: weltweit kostenfrei (24 mal pro Jahr)
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    • Startguthaben: für Neukunden nach 3 Lohn-, Renten- oder Gehaltseingängen in einer Summe von mindestens 1000 EUR
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    • Kreditkarte 0,00 EUR/Jahr (Mastercard)
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    • schnelle Eröffnung (per Videochat)
    • ausgelegt auf mobile Nutzung
    • monatlich Daten-Guthaben durch Umsatz erzeugen
    • Geldtransfer per App möglich
    • Dispokredit ohne Schufa-Abfrage
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    • Anbieter: Santander Bank
    • www.santander.de
    • kostenlos (keine Bedingungen)
    • Kreditkarte gratis (Mastercard)
    • Geldautomaten: €uroweit kostenfrei
    • 300 Filialen, 2.900 CashPool-Geldautomaten und überall bei REWE
    • Guthabenzinsen (0,25%) und bis zu 108 EUR Bonus pro Jahr
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    • www.vwbank.de
    • kostenlos ab 1000 EUR Geldeingang
    • Kreditkarte kostenlos (Visa)
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    • Volkswagen Bank im Test
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    • www.audibank.de
    • kostenlos ab 1000 EUR Geldeingang
    • Kreditkarte kostenlos (Visa)
    • Geldautomaten: €uroweit kostenfrei
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    • www.netbank.de
    • nicht kostenlos, aber auch nicht teuer (bei unter 400 EUR Geldeingang 3,50 EUR im Monat, ab 400 EUR nur 1,00 EUR im Monat)
    • Kreditkarte 0,00 EUR/Jahr (Mastercard)
    • Geldautomaten: weltweit kostenfrei
    • auch für Selbständige
    • Kundenservice vorbildlich
    • Stift. Warentest: „Gut“
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    • Anbieter: netank
    • www.degussa.de
    • kostenlos ab 750 EUR Geldeingang im Monat
    • Kreditkarte 0,00 EUR/Jahr ab 5000 EUR Umsatz (Mastercard)
    • Geldautomaten: Cashpool kostenfrei
    • zahlreiche „Mitarbeiter“-Rabatte
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    • Anbieter: Targobank
    • www.targobank.de
    • kostenlos wenn 2000 EUR Gehalt/Monat, sonst 7,95 EUR
    • Kreditkarte 0,00 EUR/Jahr (ab 600 EUR Geldeingang, Visa)
    • Geldautomaten: kostenfrei an CashPool Automaten
    • Risikoschutz bei Missbrauch
    • 100 EUR Sofortdispo kostenfrei
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    Fragen und Antworten zum Girokonto

    Sind kostenlose Konten genauso gut wie andere?

    Kostenpflichtige Angebote bieten keine Vorteile, die eine monatliche Gebühr rechtfertigen würden. Selbst wer eine Bankfiliale braucht, kann zu einem kostenfreien Angebot wechseln (Postbank, Hypovereinsbank, Targobank, Santander). Deshalb habe ich in diesem Girokonto Vergleich nur kostenlose Konten aufgeführt.

    Wie komme ich mit einem Direktbank-Konto an Bargeld?

    Die Versorgung mit Bargeld ist genauso einfach wie bei allen herkömmlichen Banken. Je nachdem, in welchem Bankenverbund sich Deine neue Bank befindet, hast Du in Deutschland bis zu 58.000 kostenfreie Geldautomaten zur Verfügung:

    • CashPool-Banken mit ca. 2500 Geldautomaten in Deutschland: BBBank, TARGOBANK, Degussa Bank, GE Money Bank, National-Bank, Santander Consumer Bank, Sparda-Banken, Südwestbank, Wüstenrot-Bank und GbR der kleinen Privatbanken
    • CashGroup-Banken mit ca. 9000 Geldautomaten in Deutschland: Commerzbank, Deutsche Bank, HypoVereinsbank, Postbank, sowie deren Tochterunternehmen wie comdirect und Norisbank
    • Sparkassenverbund mit ca. 25.000 Geldautomaten in Deutschland: 1822direkt und alle Sparkassen
    • alle 58.000 Automaten in Deutschland mit dem VISA- oder Mastercard-Zeichen: DKB, Volkswagenbank, Audibank, Consorsbank, netbank, ING-DiBa

    Auf Reisen nutzt Du die Kreditkarte, um weltweit am Automaten kostenfrei Bargeld zu holen. Die Kreditkarte (Mastercard oder Visa) gehört entweder gleich zum Konto, kann aber auch bei einem externen Unternehmen bestellt werden. Ein sehr gutes Angebot gibt es etwa unter www.gebuehrenfrei.com. Auch hier kannst Du kräftig sparen, denn eine Jahresgebühr gibt es nicht.

    Bekomme ich einen Dispokredit bei der Direktbank?

    Das hängt davon ab, ob regelmäßig Geld eingeht. Wie bei allen Banken musst Du einfach einen Dispokredit beantragen. Handelt es sich um Lohn/Gehalt oder Rente, so wird meist das Dreifache dieses Zahlungseingangs als Dispo eingeräumt. Beispiel: Verdienst Du 1500 Euro netto, kannst Du beim Dispo mit einem Verfügungsrahmen von bis zu 4500 Euro rechnen. Bei manchen Banken bekommst Du auch ohne Gehaltsnachweis einen Sofortdispo von 500 Euro. Auf Antrag und abhängig vom Zahlungseingang natürlich auch mehr.

    Wie wichtig ist der Dispozinssatz?

    Der Dispozinssatz ist komplett unwichtig, wenn Du den Dispokredit nie nutzen musst. Aber das weisst Du nie vorher. Ein niedriger Dispozins kann daher nicht schaden. Die besten Angebote kommen unter 8,00 Prozent. Aber auch wenn Deine Wunschbank einen höheren Dispozins haben will, kannst Du clever sparen. Nutze dann eben einen Abrufkredit. Wie einfach das funktioniert, erläutert der Ratgeber „Abrufkredit statt Dispo“. Gegenüber einem Dispo können Abrufkredite glatt 50 Prozent sparen.

    Brauche ich eine Kreditkarte? Welche ist die beste?

    Ja, eine Kreditkarte hat Vorteile. Besonders für Onlinekäufe und unterwegs auf Reisen. Die Deutschen gelten zwar als Kreditkarten-Muffel, aber in anderen Ländern sind die Karten gern gesehene Zahlungsmittel. Auf Reisen solltest Du eine Kreditkarte dabei haben, um Dich am Automaten mit Bargeld zu versorgen. Das Geld wird von den beiden Marktführern Visa und Mastercard direkt vom Girokonto eingezogen. Beide Karten sind eine gute Wahl.

    Wo kann ich Bargeld einzahlen, wenn es keine Bankfiliale gibt?

    Bargeld kannst Du in wirklich jeder Bankfiliale einzahlen. Dafür erhebt die Filiale eine Einzahlungsgebühr, der von der Höhe Deiner Einzahlung abhängt. Wenn Du oft Bargeld einzahlen musst und Dir die Gebühr sparen willst, solltest Du Dein Konto bei einer Bank mit Filialen führen. Nur dann ist die Einzahlung von Bargeld kostenlos. Gut haben es die Kunden der comdirect: Sie können die Einzahlungsautomaten der Commerzbank kostenfrei nutzen. Ähnliches gilt für Kunden der Norisbank (= Deutsche Bank).

    Extern gibt es einen ähnlichen Vergleich der besten Girokonten, der weitgehend zum gleichen Resultat kommt wie ich hier.

    Ich bin selbständig. Darf ich ein kostenloses Konto nutzen?

    Normalerweise sind die Kostenloskonten nicht für den geschäftlichen Zahlungsverkehr zugelassen. Als Selbständiger kannst Du die meisten oben genannten Konten zwar nutzen, aber eben nur als Privatkonto. Doch es gibt Ausnahmen: Als Freiberufler bestimmter Branchen darfst Du auch das Konto der DKB nutzen. Freiberufler sind Angehörige so genannter Freier Berufe wie Apotheker, Ärzte oder Architekten. Bist Du kein Freiberufler, sondern „normaler“ Selbständiger? Dann steht Dir das kostenlose Konto der netbank zur Verfügung. Mehr erfährst Du im „Ratgeber Geschäftskonto“. Als Angestellter darfst Du alle Konten in diesem Girokonto-Vergleich nutzen.

    Aktuelle Meldungen für Girokontokunden

    13. Dezember 2017 | Degussa | Neu im Vergleich

    Neu dabei ist das private Girokonto der Degussa Bank. Die Frankfurter verstehen sich als Bank auf Augenhöhe mit ihren Kunden. Sie bieten u.a. zahlreiche Mitarbeiterrabatte bei diversen Onlineshops. Allerdings sollten schon so ab 750 EUR im Monat eingehen, damit das Konto ohne Gebühren bleibt. Ein Dispo wird nicht angeboten.

    5. September 2017 | o2 Banking | Neu im Vergleich

    Neu dabei ist das mobile Girokonto des Mobilfunkanbieters o2. Ungewöhnlich ist vor allem die Möglichkeit, bei entsprechenden Umsätzen monatlich frisches Datenguthaben zu „erwerben“. Das Guthaben kann auch weiterverschenkt werden. Um das Konto zu eröffnen, muss man nicht einmal o2-Kunde sein. Das Banking erfolgt über die entsprechende App, die es für iOS und Android gibt.

    1. September 2017 | ING-DiBa | Startguthaben

    Auch die ING-DiBa startet eine neue Aktion und erhöht das Startguthaben auf 75 Euro. Ein sehr gutes Konto wird damit nochmal attraktiver!

    1. September 2017 | Wüstenrot | Startguthaben

    Seit heute erhalten Neukunden nach der Eröfnung eines Girokontos der Wüstenrotbank ein Startguthaben von 75 Euro. Die Bedingungen für den Bonus bleiben gleich.

    8. Mai 2017 | Postbank | Neues Girokonto

    Neu dabei: Das Postbank Giro Direkt mit monatl. Kosten von 1,90 EUR (bisher nur als Giro Plus mit 3,90 EUR). Die Postbank reagiert und bringt ein preiswerteres Konto an den Start. Als Bonus gibt es auch noch bis zu 100 Euro in Form von „Bestchoice“ – Gutscheinen. Dieses Gutscheine können bei vielen Onlineshops eingelöst werden. Den ersten Gutschein über 50 Euro gibt es gleich nach erfolgreicher Kontoeröffnung, den zweiten 50-Euro-Gutschein nach erkennbar aktiver Nutzung des Kontos. Gute Aktion der Postbank!

    1. Mai 2017 | Wüstenrot | Startguthaben

    Neukunden, die ein Girokonto bei der Wüstenrotbank eröffnen und die das Konto auch als Gehaltskonto nutzen, erhalten seit heute 60 Euro Bonus. Weitere Voraussetzungen für den Erhalt des Startguthabens finden sich auf der Website der Bank.

    3. April 2017 | comdirect | Dispokreditzinsen

    Mal eine Bank, die nicht nur die Tagesgeldzinsen senkt: Bei der comdirect zahlt man seit heute nur noch 6,50% für den Dispozins. Wie bei allen Banken gilt aber, einen Dispozins bekommen nur Gehaltsempfänger, die das Konto auch als Gehaltskonto nutzen.

    1. April 2017 | netbank | Kontogebühren

    Die netbank erhebt wie angekündgt seit heute Kontogebühren für das Girokonto:

    – bis Einkommenseingang = 400,00 Euro: 1,00 Euro

    22. März 2017 | netbank | Kontogebühren

    Die netbank hat angekündigt, dass ab dem 1. April 2017 Kontogebühren für das bisher kostenlose Konto fällig werden. Bei Geldeingang von unter 400 Euro betragen die Gebühren dann drei Euro im Monat. Gehen mehr als 400 Euro monatlich in einer Summe auf dem Konto ein, reduziert sich der Betrag auf 1 Euro. Obwohl wir sonst nur kostenfreie Konten in der Übersicht führen, haben wir uns entschieden, das netbank-Konto im Vergleich zu lassen. So lange die Kontogebühr 5 Euro nicht überschreitet, handelt es sich ja immer noch um ein gutes Angebot. Bleibt abzuwarten, ob andere Anbieter dem Modell folgen.

    1. März 2017 | Volkswagenbank und Audibank | Startguthaben

    Bei beiden Banken der Volkwagengruppe gibt es ab heute kein Startguthaben für Neukunden mehr.

    1. Dezember 2016 | ING-DiBa | Startguthaben

    Die ING-DiBa senkt das Startguthaben ab heute von 75 Euro auf 50 Euro.

    1. November 2016 | Postbank | Kontoführungsgebühren

    Die Postbank kassiert seit heute Kontoführungsgebühren für ihr Postbank Giro Plus Konto in Höhe von 3,90 Euro pro Monat. Die Gebühr lässt sich auch nicht durch einen Mindestgeldeingang (Gehalt etc.) vermeiden. Der Trend dürfte sich demnächst auch bei anderen Banken durchsetzen.

    10. Oktober 2016 | 1822direkt | Startguthaben

    Neukunden, die bei der 1822direkt Sparkasse bis zum 31. Oktober 2016 ein neues Gehaltskonto eröffnen und die Bedingungen erfüllen (siehe oben), erhalten 150 Euro Startguthaben. Soviel gibt es selten!

    7. Oktober 2016 | Commerzbank | Startguthaben

    Weniger Startguthaben auch bei der Commerzbank: Statt bislang 100 gibt es ab sofort nur noch 50 Euro Bonus, wenn die entsprechenden Bedingungen erfüllt sind (Details oben).

    7. Oktober 2016 | netbank | Startguthaben

    Nur noch 25 statt 75 Euro Startguthaben wird bei der netbank gezahlt. Die sonstigen Voraussetzungen für den Bonus haben sich hingegen nicht geändert. Die Aktion ist wie immer befristet und läuft bis einschließlich 2. Januar 2017.

    1. August 2016 | 1822direkt | Kreditkartengebühr

    Für Neukunden der 1822direkt gilt ab sofort der neue Jahrespreis von 29,90 EUR für die Kreditkarte. Die Jahresgebühr wird bei einem Umsatz von 4000 Euro erstattet. Für Bestandskunden gelten weiterhin die alten Konditionen.

    30. Juni 2016 | Postbank | Startguthaben

    Letzter Tag der Postbank-Aktion und damit auch letzte Gelegenheit, bei Eröffnung eines neuen Postbank Girokontos bis zu vier Amazongutscheine á 50 Euro abzugreifen. Ab morgen gelten wieder die Standardkonditionen.

    30. Juni 2016 | Wüstenrot direct | Startguthaben

    Die Aktion „100 Euro Bonus“ wird von der Wüstenrot Direktbank verlängert und gilt für Kontoeröffnungen bis einschliesslich 30. September 2016.

    20. Juni 2016 | Volkswagenbank | Dispozinsen

    Erfreuliche Senkung des Dispo- und des geduldeten Überziehungszinssatzes bei der Volkswagenbank! Es geht von 9,25% runter auf 8,99%. Die Nutzung eines Dispo ist trotzdem nicht empfehlenswert. Wer kurzzeitig Engpässe überbrücken muss sollte besser einen Abrufkredit nutzen. Den gibt es schon für unter 6,00% und er ist genauso flexibel wie der Dispo.

    1. Mai 2016 | ING-DiBa | Startguthaben

    Die ING-DiBa verlängert die 75-Euro-Startguthaben-Aktion für das erste Girokonto oder Girokonto Student. Für das Girokonto Student erhätst Du zusätzlich ein 6-Monats-Abo von DIE ZEIT + alle 2 Monate die ZEIT CAMPUS.

    1. Mai 2016 | Commerzbank | Startguthaben

    Bis einschl 10. Juli 2016 gibt es doppeltes Startguthaben bei der Commerzbank – 100 Euro statt 50.

    19. April 2016 | 1822direkt | Startguthaben

    Die 120 EUR Aktion wird bis zum 30. April 2016 verlängert. Zusätzlich besteht die Chance auf weitere 50 Euro, wenn das Konto erfolgreich an einen neuen Kunden weiterempfohlen wird.

    1. April 2016 | Commerzbank | Kreditkarte

    Die Kreditkarte der Commerzbank kostet ab sofort 39,90 EUR Jahresgebühr statt 34,90 EUR wie bisher.

    31. März 2016 | Wüstenrot direct | Startguthaben

    Die Aktion „100 Euro Bonus“ wird von der Wüstenrot Direktbank verlängert und gilt für Kontoeröffnungen bis einschliesslich 30. Juni 2016.

    22. März 2016 | norisbank | Dispozinsen

    Auch die norisbank senkt den Dispozins marginal von 10,90% auf 10,85%. Das ist nicht die Welt, aber besser als überhaupt keine Reaktion auf den niedriegen Leitzins.

    15. März 2016 | DKB | Dispozinsen

    Sie hatten es lange angekündigt und heute tatsächlich umgesetzt: Die DKB senkt den Dispozins auf nur noch 6,90% (vorher: 7,50%). Das gilt für Neukunden als auch für Bestandskunden. Gute Aktion!

    15. Februar 2016 | ING-DiBa | Startguhaben

    Verlängerung für das 75-EUR-Startguthaben bei der ING-DiBa, neue Aktion gilt bis einschliesslich 31. Mai 2016!

    1. Februar 2016 | 1822direkt | Startguthaben, Dispozins, Gewinnspiel

    Die 120 EUR Aktion wird bis zum 31. März 2016 verlängert. Die Dispozinsen werden ab heute auf 7,43% gesenkt. Ausserdem startet ein Gewinnspiel, bei dem u.a. ein Cabrio, Amazon-Gutscheine sowie mehrere iPhone 6s gewonnen werden können.

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    Источники: http://www.finanztip.de/girokonto/, http://www.test.de/Girokonto-im-Test-5069390-0/, http://www.ratgeber-geld-sparen.de/konto-kredit-geldanlage/girokonto-vergleich.html

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